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FIFA-Präsident Gianni Infantino bis 2023 im Amt bestätigt
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FIFA-Präsident Gianni Infantino ist wie erwartet im Amt bestätigt worden. Der 49-Jährige wurde beim Kongress des Weltverbands in Paris per Akklamation gewählt. Seine Amtszeit läuft bis 2023.

FIFA-Prozess gegen Funktionäre auf Zielgeraden
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Fünf Wochen dauert der FIFA-Prozess gegen korrupte Fußballfunktionäre aus Südamerika bereits an, nun geht er dem Ende entgegen. Während die US-Justiz durchgreift, erscheinen Äußerungen von FIFA-Präsident Infantino wie leere Worthülsen.

Fußballerin wirft Blatter sexuelle Belästigung vor

    Die US-Fußballerin Hope Solo hat dem ehemaligen FIFA-Präsidenten Sepp Blatter vorgeworfen, sie an den Hintern gefasst zu haben. Blatter wies die Vorwürfe über seinen Sprecher zurück.

    16 Startplätze für Europäische Fußball-Union angedacht

      2026 soll es die Riesen-Weltmeisterschaft mit 48 Teams geben. Doch welcher Verband erhält wie viele Startplätze? Der FIFA-Präsident und seine Amtskollegen von UEFA und Co. haben nun einen Vorschlag gemacht: Die UEFA soll 16 Startplätze erhalten.

      Blatter bleibt sechs Jahre gesperrt

        Der ehemalige FIFA-Präsident Joseph Blatter ist mit seiner Beschwerde gegen seine sechsjährige Sperre gescheitert. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne hat den Einspruch des 80-Jährigen abgelehnt. Von Birgit Gamböck

        Löw widerspricht Infantino

          Bundestrainer Joachim Löw lehnt die Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino für eine weitere Ausweitung des Teilnehmerfeldes bei Fußball-Weltmeisterschaften auf 48 Mannschaften ab. Man solle das Rad nicht überdrehen.

          Ehemaliger FIFA-Präsident Havelange mit 100 Jahren gestorben
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          Weitere Themen: Bundesregierung: Türkei unterstützt islamistische Gruppen +++ Mehr Arbeitslose in den nächsten Jahren erwartet +++ Trump: „Hillary Clinton will Amerikas Angela Merkel werden“ +++ Zahl der Hochwasser-Toten in Louisiana gestiegen

          Razzia in UEFA-Zentrale
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          Durch die sogenannten Panama Papers gerät auch Gianni Infantino in Bedrängnis. Dubiose TV-Verträge belasten den neuen FIFA-Präsidenten. Die Schweizer Bundespolizei hat jetzt die UEFA-Zentrale in Nyon untersucht und Material beschlagnahmt.

          "Es freut mich, dass Hoeneß wieder da ist"
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          Der neue FIFA-Präsident Gianni Infantino begrüßt Uli Hoeneß' Entlassung nach der Halbzeit seiner Haftstrafe. Der Ex-Bayern-Präsident sei eine Ikone des deutschen Fußballs.