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Studien zu Corona-Folgen: Weltweit mehr Hunger und Zwangsehen

    Auch vor dem Auftreten des Coronavirus war die Welt kein idyllischer Ort. Unterernährung und Zwangsehen hat es auch vorher schon gegeben. Studien zeigen aber, dass die Pandemie zu verschärfter Mangelernährung und mehr arrangierten Ehen führt.

    Proteinreich und umweltschonend: Bio-Grillen aus Bremen

    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Ein Bremer StartUp setzt auf Insekten als Nahrungsquelle. Es will Grillen aus ökologischer Aufzucht anbieten, die als Mehl verarbeitet in Brot und Kuchen untergebracht werden können. Voll mit Proteinen und gut für die Umwelt.

    Zahl der Hungernden steigt deutlich

      Nach Schätzung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) waren im Jahr 2016 weltweit 815 Millionen Menschen chronisch unterernährt. Damit ist die Zahl der Hungernden erstmals seit vielen Jahren deutlich angestiegen.

      Waldzustandsbericht: "Wald muss nicht zwingend zerstört werden"

        Jedes Jahr gehen pro Jahr drei Millionen Hektar Wald verloren - das zeigt der neue Zustandsbericht der FAO-Forst-Kommission. Trotzdem gibt es den Autoren zufolge Grund für Optimismus, sagt Eva Müller, Direktorin für Waldpolitik bei der FAO.

        Millionen Menschen in Lateinamerika leiden Hunger

          Obwohl Lateinamerika und die Karibik die größten Nettoexporteure von Lebensmitteln sind, leiden in der Region noch immer 34 Millionen Menschen Hunger. Das seien fünf Prozent der Bevölkerung, teilte die UN-Ernährungsorganisation FAO in Mexiko mit.