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Uiguren in München: Chinas Muslime im Exil
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In China leben rund zwölf Millionen Uiguren. Die muslimische Minderheit wird in der Volksrepublik verfolgt. Zwei Millionen Menschen sind in Lagern inhaftiert. Menschenrechtler sprechen von Genozid. Viele Uiguren leben im Exil, etwa in München.

Berlin - Hauptstadt der arabischen Exil-Intellektuellen
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Kann Berlin Impulsgeber werden für eine neue soziale und kulturelle Bewegung in der arabischen Welt? Tatsächlich leben in Berlin inzwischen mehr exilierte arabische Intellektuelle als andernorts. Eine Riesenchance, so der Kairoer Soziologe Amro Ali.

Tod im Exil: Tunesiens Ex-Präsident Ben Ali gestorben

    Im Alter von 83 Jahren ist Tunesiens Ex-Präsident Ben Ali im saudischen Exil gestorben. Er war der erste Herrscher, der im Zuge der arabischen Aufstände 2011 gestürzt wurde. 23 Jahre war er an der Macht.

    Die Heldengeschichte des Whistleblowers Edward Snowden
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    Er wurde zum Whistleblower, der die US-Geheimdienste erschütterte. Edward Snowdens Enthüllung digitaler Massenüberwachung löste 2013 die NSA-Affäre aus. Bis heute lebt er im russischen Exil. Hier entstand auch seine Autobiografie "Permanent Record".

    Wie das Literaturarchiv Monacensia mit Nachlässen umgeht
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    Dem deutschen Schriftsteller Max Mohr wurde einst eine große Karriere wie die eines Erich Kästners vorhergesagt – doch dann verstarb er 1937 viel zu früh im Exil. Das Münchner Literaturarchiv Monacensia arbeitet seinen Nachlass auf.

    Wie Elif Shafak den Verlorenen der Türkei eine Stimme gibt
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    Die türkische Schriftstellerin Elif Shafak lebt seit mehr als zehn Jahren im Londoner Exil. In ihrem neuen Roman "Unerhörte Stimmen" erzählt Shafak von jenen, die am Rand der Gesellschaft leben: Prostituierte, Transsexuelle, Verlorene.

    Was wir von Brecht über den Umgang mit Fremdheit lernen können
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    Fremd zu sein: Diese Erfahrung machte Bertold Brecht am eigenen Leib in seiner Zeit im Exil – und nutzte sie auch für seine Kunst. Theaterwissenschaftler Günther Heeg erzählt, was wir von Brechts Idee vom Leben im Transit heute noch lernen können.

    Liao Yiwu: "Dieses Gedicht hat mich in zwei Stücke geteilt"
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    Vor 30 Jahren schlug die chinesische Regierung die Proteste am Tiananmen-Platz gewaltsam nieder. Der Schriftsteller Liao Yiwu erlitt vier Jahre Gefängnis und Folter, weil er ein Gedicht über die Ereignisse geschrieben hat. Nun lebt er im Exil.

    Özgürüz - das Exilradio des Erdogan-Kritikers
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    In der Türkei gilt Can Dündar immer noch als Verräter von Staatsgeheimnissen. Aus dem Exil in Berlin versucht der Journalist mit Hilfe des Internetmediums Özgürüz - zu deutsch: wir sind frei - zu berichten. Doch auch damit bekam er Schwierigkeiten.

    Warum Herta Müller für ein Museum des Exils eintritt
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    Das Wort "Exil" hat hierzulande noch immer einen kühlen Klang, anders als "Heimatvertriebener", so Herta Müller. Das will die aus Rumänien geflohene Dichterin als Schirmherrin eines Museums des Exils ändern. In München sprach sie über das Projekt.