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Wie Elif Shafak den Verlorenen der Türkei eine Stimme gibt
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Die türkische Schriftstellerin Elif Shafak lebt seit mehr als zehn Jahren im Londoner Exil. In ihrem neuen Roman "Unerhörte Stimmen" erzählt Shafak von jenen, die am Rand der Gesellschaft leben: Prostituierte, Transsexuelle, Verlorene.

Was wir von Brecht über den Umgang mit Fremdheit lernen können
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Fremd zu sein: Diese Erfahrung machte Bertold Brecht am eigenen Leib in seiner Zeit im Exil – und nutzte sie auch für seine Kunst. Theaterwissenschaftler Günther Heeg erzählt, was wir von Brechts Idee vom Leben im Transit heute noch lernen können.

Liao Yiwu: "Dieses Gedicht hat mich in zwei Stücke geteilt"
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Vor 30 Jahren schlug die chinesische Regierung die Proteste am Tiananmen-Platz gewaltsam nieder. Der Schriftsteller Liao Yiwu erlitt vier Jahre Gefängnis und Folter, weil er ein Gedicht über die Ereignisse geschrieben hat. Nun lebt er im Exil.

Özgürüz - das Exilradio des Erdogan-Kritikers
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In der Türkei gilt Can Dündar immer noch als Verräter von Staatsgeheimnissen. Aus dem Exil in Berlin versucht der Journalist mit Hilfe des Internetmediums Özgürüz - zu deutsch: wir sind frei - zu berichten. Doch auch damit bekam er Schwierigkeiten.

Warum Herta Müller für ein Museum des Exils eintritt
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Das Wort "Exil" hat hierzulande noch immer einen kühlen Klang, anders als "Heimatvertriebener", so Herta Müller. Das will die aus Rumänien geflohene Dichterin als Schirmherrin eines Museums des Exils ändern. In München sprach sie über das Projekt.

Wie Barbara Honigmann die Lebensgeschichte ihres Vaters erzählt

    Seit Langem erkundet die Schriftstellerin Barbara Honigmann schreibend die eigene Familiengeschichte – und damit auch die Geschichte der Juden in Deutschland. In ihrem neuen Buch nähert sie sich ihrem Vater Georg und seinem Jahrhundert.

    Wie ein syrischer Autor im deutschen Exil Heimat definiert
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    Schreiben - für Yamen Hussein bedeutet das mehr, als Worte aneinanderzureihen. Es ist Identität. Der syrische Schriftsteller musste fliehen. Im deutschen Exil hat sich sein Blick auf Heimat verändert.

    So faszinierte Ernst Toller: "Räterepublik Baiern!" in Bamberg

      Er war Anführer des "Revolutionären Zentralrats Baiern" und kämpfte 1918 für Frieden und Gerechtigkeit: Der linke Dichter Ernst Toller scheiterte an seinen Visionen und musste ins Exil. In Bamberg werden seine Texte jetzt auf der Bühne gewürdigt.

      Warum Lion Feuchtwangers Tagebücher speziell sind
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      Lion Feuchtwanger war einer der erfolgreichsten Schriftsteller des letzten Jahrhunderts. Für die Nazis "Staatsfeind Nummer 1", lebte er seit 1933 im Exil. Jetzt sind seine Tagebücher erschienen – Tagebücher, die sich stark von anderen unterscheiden.

      Stimmen aus der Freiheit: Journalisten im Exil

        Die Zahl der Journalisten, die sich in Deutschland im Exil befinden und arbeiten, steigt. Was bedeutet es, im Exil journalistisch tätigt zu sein? Wie verändert sich die deutsche Medienlandschaft vor dem Hintergrund von Migration und Globalisierung?