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ESA zu Weltraumschrott: "Ganz großer Schritt nach vorn"
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Die Beseitigung von Weltraummüll ist für ESA-Direktor Johann-Dietrich Wörner ein Alleinstellungsmerkmal der Europäischen Weltraumorganisation. Die ESA habe jetzt als einzige Weltraumagentur weltweit ein Programm dafür.

Was brauchen wir für ein dauerhaftes Lager auf dem Mond?
  • Artikel mit Video-Inhalten

Es ist sehr teuer, Material auf den Mond zu transportieren. Doch für ein Überleben auf dem Erdtrabanten ist eine Menge Material nötig. Zum Glück kann man einiges davon auf dem Mond selber finden, zum Beispiel Wasser.

Satellit Aeolus erfolgreich zur Windbeobachtung gestartet

    Der ESA-Satellit Aeolus soll Daten über Winde sammeln und die Wettervorhersage verbessern. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist er von Südamerika aus gestartet und funkt bereits Signale zur Erde.

    Gefahr durch Weltraumschrott
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Raketenreste und selbst kleinere Trümmerteile können Satelliten erheblich beschädigen oder zerstören. Insgesamt gibt es etwa 750.000 Objekte im All, die bei einem Aufprall die Wirkung einer Handgranatenexplosion entfachen können.

    Die Esa hat neue Bilder vom Nordpol des Mars veröffentlicht
    • Artikel mit Bildergalerie

    Schneebedeckte Hügel, durchzogen von tiefen Gräben: Die Europäische Weltraumorganisation Esa hat Bilder der Nordpol-Eiskappe des Planeten Mars veröffentlicht. Sie wurden aus Aufnahmen der Esa-Sonde "Mars Express" zusammengesetzt.

    Gute Kontakte zur NASA - auch unter Donald Trump?
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Wie steht Donald Trump zur NASA und zu internationalen Kooperationen in der Raumfahrt? Wird der Brexit Folgen für die Europäische Weltraumorganisation ESA haben? Darüber hat die radioWelt mit dem ESA-Generaldirektor Jan Wörner gesprochen.

    "Schiaparelli" jetzt allein auf dem Weg zum Roten Planeten

      Der Marslander "Schiaparelli" hat heute Nachmittag planmäßig vom Mutterschiff der europäischen Weltraumorganisation ESA abgedockt und Kurs auf den Nachbarplaneten genommen. Dort soll er am Mittwoch kontrolliert landen.

      ESA stellt neuen Wissenschaftssatelliten vor

        Er soll Erkenntnisse über schwarze Löcher, kompakte Doppelsterne und andere exotische Himmelskörper liefern: Zwei Monate vor seinem Start ins All hat die Europäische Weltraumorganisation ESA den Wissenschaftssatelliten "Lisa Pathfinder" vorgestellt.