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Gegen das Vergessen: Erste Stolpersteine in Gersthofen verlegt
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Ein Haus, davor ein kleines Mahnmal, eingelassen in den Bürgersteig. Mit solchen "Stolpersteinen" wird in vielen Städten Europas an Holocaust-Opfer erinnert. Jetzt auch in Gersthofen bei Augsburg.

Die Münchner Kammerspiele erinnern an verfolgte Mitglieder
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In der NS-Zeit wurden Mitarbeiter*innen der Münchner Kammerspiele verfolgt und ermordet. Sie waren fast vergessen, nun macht das Theater auf ihr Schicksal aufmerksam: mit Erinnerungszeichen, die Theaterbesucher und Passanten innehalten lassen sollen.

Verschleppt und ausgestellt: Münchens koloniale Vergangenheit

    Was nur sehr wenige Menschen wissen: Der europäische Kolonialismus hat auch in München Spuren hinterlassen! Postkoloniale Stadtführungen wollen darüber aufklären und zur Aufarbeitung eines düsteren Kapitels beitragen. Eindrücke von einer der Touren:

    Wird die Gedenkstätte Babi Yar zum Abenteuer-Parcours?
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    Fast 34.000 Juden wurden im September 1941 in einer Schlucht nahe Kiew von der SS erschossen. Lange gab es dort kein Mahnmal, jetzt finanzieren russische Oligarchen auf dem Gelände ein umstrittenes Museum, das vor allem auf Emotionen setzt.

    Ernst Grube: Lebenslanger Mahner gegen das Vergessen

      Der Münchner Holocaust-Überlebende Ernst Grube war längst ein hoch angesehener Zeitzeuge, als er namentlich im bayerischen Verfassungsschutzbericht als Linksextremer erwähnt wurde. Er hat sich davon nie einschüchtern lassen.

      Kommentar: Auschwitz existiert im Antisemitismus weiter

        Auch 75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz bietet Deutschland Juden noch immer keine sichere Heimat. Der Widerstand gegen Antisemitismus müsse deshalb noch viel stärker werden, meint BR-Chefredakteur Christian Nitsche.

        Rechtsextreme treten in Buchenwald offener auf

          Antisemitische Einträge in Besucherbüchern, gezielte Störungen von Führungen - im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald verbreiten Rechtsextreme wohl immer offener ihr Gedankengut. Das stellt der Leiter der Gedenkstätte fest.

          Bayern will NS-Gedenkstätten sanieren und erweitern
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          Die Staatsregierung hat heute im Ministerrat ein "Gesamtkonzept zur Erinnerungskultur" beschlossen. Einige Erinnerungsorte an die Opfer des Nationalsozialismus sollen in den kommenden Jahren baulich erneuert und teilweise auch erweitert werden.

          75 Jahre Befreiung: KZ-Gedenkstätten hoffen auf Impulse
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          2020 werden zum 75. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager noch einmal viele Überlebende die früheren Lagerorte besuchen. Diese Orte werden für die Erinnerungsarbeit immer wichtiger - vor allem, wenn keine Zeitzeugen mehr leben.

          Wie Schüler mit Migrationshintergrund Erinnerungskultur sehen
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          Das Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus ist an Bayerns Schulen Bestandteil des Lehrplans. Auch Schüler mit Migrationshintergrund engagieren sich. An einem Münchner Gymnasium hat ein verschämt verhülltes NS-Wandbild den Anstoß gegeben.