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Friedhof stürzt ins Meer - 200 Särge schwimmen im Wasser
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Bei einem Erdrutsch nahe Genua ist am Montag ein Teil des Friedhofs von Camogli ins Meer abgestürzt. Die Küstenwache hat im Meer Barrieren errichtet, um Särge, Kränze und andere Gegenstände abzufangen, die bisher nicht geborgen werden konnten.

Erdrutsch in Norwegen: Einsatzkräfte geben Hoffnung auf

    Unermüdlich haben Rettungskräfte nach dem Erdrutsch in einer kleinen Gemeinde in Norwegen nach Überlebenden gesucht. Nun haben sie die Hoffnung aufgegeben. Drei Menschen gelten noch immer als vermisst.

    Zahl der Toten nach Erdrutsch in Norwegen steigt
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    Vier Tage nach dem schweren Erdrutsch in Norwegen ist eine weitere Leiche gefunden worden. Damit steigt die Zahl der bestätigten Todesopfer auf fünf. Noch immer werden Menschen unter den Trümmern vermutet.

    Tote Person nach Erdrutsch in Norwegen gefunden
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    Nach dem 300 Meter breiten Erdrutsch in Norwegen vom Mittwoch ist jetzt ein erstes Todesopfer geborgen worden. Acht Menschen werden noch vermisst. Zehn Personen sind verletzt gemeldet. Das winterliche Wetter erschwert die Such- und Bergungsarbeiten.

    Verletzte nach Erdrutsch in Norwegen
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    Im Süden Norwegens hat ein Erdrutsch am frühen Morgen mehrere Häuser weggerissen. Zehn Menschen wurden verletzt, 26 werden noch vermisst. Helfer brachten hunderte Anwohner in Sicherheit.

    Starkregen: Unwetterwarnung für Oberbayern und Schwaben
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    Der Deutsche Wetterdienst warnt bis in die Nacht zum Montag für Teile Oberbayerns und Schwabens vor heftigem Starkregen und ergiebigem Dauerregen. Es kann zu Überflutungen und Erdrutschen kommen.

    Indien: Erdrutsch auf Teeplantage mit über 40 Toten

      Bei einem Erdrutsch auf einer Teeplantage im südindischen Bundesstaat Kerala sind mindestens 43 Arbeiter ums Leben gekommen. Die Suche nach weiteren Opfern werde durch den anhaltenden Monsun-Regen behindert, teilte die Polizei mit.

      Kaum Hochwasser-Schäden: Partnachklamm ab Donnerstag geöffnet

        Die heftigen Regenfälle haben rund um die Partnachklamm bei Garmisch-Partenkirchen mehrere Erdrutsche ausgelöst. In der Klamm selbst sind kaum Schäden entstanden. Die Klamm kann am Donnerstag wieder öffnen – dazu war aber viel Aufwand nötig.

        Lebensgefahr nach Erdrutsch: Partnachklamm gesperrt

          Der Dauerregen hat in der Partnachklamm bei Garmisch-Partenkirchen zu einem Erdrutsch geführt. Da auch die Wanderwege im Umfeld erheblich beschädigt wurden, bittet die Polizei das Gebiet weiträumig zu meiden, es besteht Lebensgefahr.

          Südwesten Japans: Tote nach heftigen Unwettern

            Mindestens 35 Menschen sind gestorben, einige werden noch vermisst, 10.000 Soldaten sind im Einsatz: In Japan hat Starkregen zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Und es soll weiter regnen.