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Weltelefantentag: Singapurs Behörden zerstören Elfenbein

    Die Behörden in Singapur wollen ein Zeichen gegen illegalen Wildtier-Handel setzen und haben mit der Vernichtung von neun Tonnen beschlagnahmten Elfenbeins begonnen. Das Elfenbein hat auf dem Schwarzmarkt einen Wert von rund elf Millionen Euro.

    Zehn ungeahnte Fakten über Flusspferde
    • Artikel mit Bildergalerie

    Flusspferde werden wegen des Elfenbeins ihrer Zähne von skrupellosen Wilderern gejagt. In vielen Gebieten gilt ihr Bestand als gefährdet. Doch Flusspferde können auch selbst zur Gefahr werden - und sie überraschen durch ungeahnte Eigenschaften.

    Drei Kartelle in Afrika kontrollieren den Elfenbeinhandel

      Der internationale Handel mit Elfenbein ist seit 1989 verboten - und findet doch statt. Daher sinkt die Zahl der Elefanten jährlich um mehr als 20.000. US-Forscher führen den Großteil des illegalen Elfenbeinhandels auf drei Kartelle in Afrika zurück.

      Krokodilpastete und Elefantenfüße
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Armreifen aus Elfenbein, ausgestopfte Puma, Krokodil-Pastete - was der Zoll am Münchner Flughafen so alles beschlagnahmt, ist oft obskur. Damit die Exponate nicht einfach verstauben, verleihen die Zollbeamten einige Stücke an Schulen und Museen.

      Mit Schmuggelwaren lernen

        Armreifen aus Elfenbein oder Krokodil-Pastete – was der Zoll am Münchner Flughafen so alles beschlagnahmt, ist erschreckend. Damit die Schmuggelwaren nicht verstauben, verleihen die Beamten einige Stücke an Museen und Schulen. Von Johannes Reichart

        Hund erkennt kranke Bäume
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Hunde können mit ihrer feinen Nase etwa ein Million mal besser als Menschen riechen. Sprengstoff und Rauschgift, Geld und Kaviar, Elfenbein und Schimmel - für Spürhunde alles kein Problem, genauso wenig wie kranke Bäume.

        Hunde jagen Wilderer - per Fallschirm!
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Der verbotene Handel mit Elfenbein ist nach wie vor ein lukratives Geschäft. Die Zahl wildlebender Elefanten in Afrika sinkt immer weiter. Im Kampf gegen die Wilderer setzen Südafrikas Nationalparks jetzt auf tierische Unterstützung - mit Erfolg.

        China will Elfenbeinhandel verbieten

          Wegen ihrer Stoßzähne werden jährlich tausende Elefanten in Afrika erlegt. Vermutet wird, dass das Elfenbein zu einem großen Teil nach Fernost geschmuggelt wird. Dort erzielt es als Statussymbol hohe Preise. China plant nun ein Verbot.

          Konferenz will Elfenbeinschmuggel erschweren

            Angesichts der sinkenden Zahl von Elefanten in Afrika haben Naturschützer bei der Artenschutzkonferenz in Johannesburg ein härteres Durchgreifen gegen Elfenbeinschmuggler verlangt. Der illegale Handel mit den Stoßzähnen sei seit 2010 unverändert.