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El Niño flutet Peru
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Peru kämpft weiter mit sintflutartigen Regenfällen. Unwetter, Erdrutsche und Überschwemmungen bedrohen Hunderttausende. Die Wassermassen reißen Häuser, Brücken und ganze Straßen mit sich. Die Menschen versuchen zu retten, was zu retten ist.

Schon 72 Tote
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Seit Monaten regnet es in Peru: Die Regierung spricht von einem der schwersten Momente für das Land seit Jahren, mehr als eine halbe Million Menschen sind betroffen. Auslöser der Fluten: das Klimaphänomen "El Niño".

Schon mehr als 60 Tote in Peru
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Normalerweise herrscht dort Wüstenklima, doch nun stürmt und schüttet es an der Nordküste des Andenstaates: 117 Brücken sind eingestürzt, 115.000 Häuser sind beschädigt. Der Grund für den vielen Regen: das Wetterphänomen El Niño.

Heftige Überschwemmungen in Peru
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Ungewöhnlich starke Regenfälle und Erdrutsche haben in Peru bisher mindestens 67 Menschen das Leben gekostet. Über eine halbe Million Menschen sind untermittelbar von der Katastrophe betroffen, über 60.000 haben ihr Zuhause verloren.

Zwei Drittel der Korallen am Great Barrier Reef abgestorben
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Wissenschaftler haben eine Hiobsbotschaft für das größte Korallenriff der Welt bestätigt, die sich seit dem Frühjahr abgezeichnete: das Great Barrier Reef hat in diesem Jahr die schlimmste Korallenbleiche seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt.

...aber der Klimawandel ist nicht schuld
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Fast 30 Grad am Montag, Dauerregen und Nachtwerte von 10 Grad am Dienstag: Wer dieses Jahr auf stabiles Sommerwetter hofft, wird enttäuscht. Eher bekommt er ein Wechselbad. Steckt dahinter der Klimawandel? Von Josephin Mosch

UN-Meteorologen: Eine Mahnung des Planeten
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Die UN-Wetterorganisation WMO hat vor einem "grundlegenden Wandel" des globalen Klimas und einer kontinuierlichen Erderwärmung gewarnt. Begleitet würden die Extreme durch ungewöhnlich starken Regen wie zuletzt in Europa und den USA.

Schwere Unwetter richten große Schäden in Süddeutschland an
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Weitere Themen: Milchgipfel in Berlin will Bauern Hilfe anbieten +++ Irakische Armee meldet Vorrücken auf IS-Hochburg Falludscha +++ Warnung vor Krebsrisiko durch E-Zigaretten +++ Ein Drittel der Korallen am Great Barrier Reef sind abgestorben

"Afrika muss jetzt in den Fokus rücken"
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Entwicklungsminister Gerd Müller warnt vor einer in Afrika heraufziehenden Hunger- und Dürre-Katastrophe im Zuge des El Niño-Phänomens. Die UNO müsse schneller und effektiver als bisher eingreifen können, sagte er im radioWelt-Interview auf Bayern 2.

Licht aus! Föhn aus! Und mehr Tag!

    Die Situation kurios: Venezuela verfügt über große Ölreserven, muss aber aufgrund fehlender Raffinerien Benzin importieren - und das ist aufgrund des gefallenen Ölpreises zu teuer. Ergo: Venezuela muss Strom sparen und setzt auf rigorose Methoden...