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Gerichtshof für Menschenrechte fordert Freilassung Nawalnys

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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die sofortige Entlassung des Kremlkritikers Alexej Nawalny aus der Haft gefordert. Das Gericht geht offenbar von einer Gefahr für Nawalnys Leben in Russland aus.

Luftangriff auf Kundus: EGMR entlastet Deutschland

    Die Ermittlungen der deutschen Justiz zum Luftangriff im afghanischen Kundus mit vielen Toten im Jahr 2009 sind nach Ansicht des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ausreichend gewesen. Die Richter sehen die Menschenrechte nicht verletzt.

    EGMR-Urteil erwartet: Wie Kundus bis heute nachwirkt

      Mehr als elf Jahre nach dem verheerenden Luftangriff auf einen Tanklaster in Kundus verkündet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sein Urteil. Bis heute bleiben drängende Fragen unbeantwortet.

      Türkei: Kontroverse um Auszeichnung von Ehrendoktorwürde

        Tausende Akademiker wurden nach dem Putschversuch in der Türkei 2016 entlassen und verhaftet. Ausgerechnet dort will der Präsident des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nun eine Ehrendoktorwürde entgegen nehmen. Das Unverständnis ist groß.

        Donnerstag, 22. März: Das war der Tag

          Seehofer verteidigt Islam-Aussage +++ EU vorerst von US-Strafzöllen ausgenommen +++ Hussein K.: Revision nach Lebenslang-Urteil +++ Kölner Raser müssen ins Gefängnis +++ Zwölf Stämme: Urteil bestätigt +++ Paarlauf-Gold bei WM für Savchenko/Massot

          100 Sekunden Rundschau: Barley verlangt Aufklärung von Facebook

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          Weitere Themen: Lebenslang für Mörder von Freiburg +++ Altmaier hält US-Zölle noch für abwendbar +++ Warnstreiks im öffentlichen Dienst treffen den Großraum München +++ Straßburger Richter entscheiden gegen Glaubensgemeinschaft "Zwölf Stämme"

          Schlagzeilen BR24/12

            Lebenslange Haft für Hussein K. +++ EGMR: Klage der "Zwölf Stämme" unbegründet +++ Sarkozy erhebt Vorwurf der Verleumdung +++ Barley will Facebook zu Erklärung zwingen +++München Schwerpunkt der Streikwelle in Bayern

            Wegnahme von Kindern der Zwölf Stämme kein Menschenrechtsverstoß

              Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) sieht keine Menschenrechtsverletzung im Fall des Sorgerechtsentzugs bei der Sekte Zwölf Stämme. Vier Familien hatten in Straßburg geklagt. Von Judith Zacher

              Urteil: Sorgerechtsentzug bei "Zwölf Stämmen" rechtens

                Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) sieht keine Menschenrechtsverletzung im Fall des Sorgerechtsentzugs bei der Sekte "Zwölf Stämme". Das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens sei nicht verletzt worden.