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E-Roller als Arbeitserleichterung für die Bayreuther Müllabfuhr
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Die Bayreuther Müllabfuhr ist jetzt - zusätzlich zum Müllwagen - mit E-Scootern unterwegs. Durch die bis zu 20 Stundenkilometer schnellen Roller werden die Mitarbeiter stark entlastet.

So will Augsburg gegen wildes Parken von E-Scootern vorgehen
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Die roten E-Scooter eines schwedischen Verleihers haben Augsburg rasant erobert und nicht nur das Stadtbild verändert: Kreuz und quer geparkte Flitzer sorgen immer wieder für Behinderungen. Im Gespräch ist deshalb ein Rabatt für spezielle Parkzonen.

Geofencing: Grenzen für E-Scooter setzen
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Mit den E-Scootern hat auch jede Menge Ärger Einzug in Deutschland gehalten - alkoholisierte Fahrer, tödliche Unfälle, wild geparkte Roller als Stolperfallen. Geofencing kann technisch für die Einhaltung von Park- und Fahrverbotszonen sorgen.

Keine Winterpause: E-Scooter-Angebot wird ausgeweitet

    Seit fast drei Monaten fahren E-Tretroller auf deutschen Straßen. Und das Angebot an E-Rollern wächst und wächst. Nun will auch die schwedische Verleihfirma Voi E-Scooter bis Ende des Jahres in 30 bis 35 deutschen Städten anbieten.

    Kassenarzt-Chef fordert Verbot von E-Scootern

      Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, fordert ein Verbot von E-Scootern: Die Flitzer seien einfach zu gefährlich. Widerspruch kommt von den Versicherern und auch von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

      Die Nacht-Arbeiter hinter dem E-Scooter-Hype
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      Wenige Monate nach Einführung der E-Scooter auf Deutschlands Straßen ist die Bilanz nach Recherchen von report München ernüchternd: Nächtliche Lade-Odysseen und prekäre Beschäftigungsverhältnisse lassen Kritik laut werden.

      Null-Promille-Grenze für E-Scooter? Ministerium lehnt ab
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      Seit E-Roller auf den Straßen zugelassen sind, greifen Polizisten auch immer wieder betrunkene Fahrer auf. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fordert nun eine Null-Promille-Grenze, doch das Bundesverkehrsministerium sieht keinen Handlungsbedarf.

      Ulrich Maly: "Wildes Rumstehen der E-Roller ein echtes Problem"
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      Gut eineinhalb Monate nach der Zulassung von E-Scootern in Deutschland zieht Nürnbergs OB Ulrich Maly eine kritische Bilanz: "Dass sie auch Spaß bereiten, das will ich ja gar nicht bestreiten. Aber sie sind jetzt kein ökologischer Meilenstein."

      E-Scooter als Stolperfalle: Sozialverbände fordern Konsequenzen
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      Sie sollen Radwege oder Straßen nutzen, doch vielen Fahrern von E-Rollern sind die Regeln egal. Behindertenvertreter und Sozialverbände warnen nun vor Gefahren für schwächere Verkehrsteilnehmer und fordern mehr Kontrollen sowie höhere Bußgelder.

      Positive Bilanz für E-Scooter-Verleiher in Nürnberg
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      Nach der ersten Woche zieht der neue E-Scooter-Verleiher in Nürnberg eine positive Bilanz. Die Stadt selbst ist weniger begeistert.