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Maden in der Umlaufbahn: "Die Nase" überzeugt in Hamburg
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Ein braver Beamter verliert eines Tages seine Nase, die sich daraufhin im höheren Dienst selbständig macht: Dmitri Schostakowitsch schrieb mit 21 seine erste Oper nach einer Satire von Gogol. Das war in Hamburg als tagesaktuelle Groteske zu sehen.

Sie bleibt nicht dran: Schostakowitschs "Die Nase" in Berlin
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Es ist ein wilder Satire-Ritt des ganz jungen Dmitri Schostakowitsch: Er wuchtete mit der "Nase" (1930) eine lautstarke Jazz-Oper auf die Bühne, mit Balalaika und viel Radau. Barrie Kosky setzt auf "Traumtheater". Nachtkritik von Peter Jungblut.

Blutiger Aufstand gegen die Langeweile: Lady Macbeth von Mzensk
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Wilder Sex im Großen Festspielhaus: In Schostakowitschs "Lady Macbeth von Mzensk" wird wüst kopuliert - eine Frau erkämpft sich gewaltsam ihre Freiheit, gegen bürgerliche Moral. Doch die Regie blieb allzu gediegen. Nachtkritik von Peter Jungblut.

Julian Barnes: „Der Lärm der Zeit“
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Zeitlebens fürchtete der russische Komponist Dmitri Schostakowitsch seine Exekution. Seine Musik spiegelt das. Nun hat Englands Meistererzähler und Booker-Preisträger Julian Barnes daraus einen hellsichtigen Roman gemacht. Von Tobias Wenzel.

Sie nimmt sich die Freiheit: Lautstarke Lady Macbeth von Mzensk
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Eine Frau wird erst zur Doppelmörderin und reißt dann eine Nebenbuhlerin mit in den Selbstmord - für Dmitri Schostakowitsch eine revolutionäre Verzweiflungstat. Ein ergreifender Abend an der Bayerischen Staatsoper. Nachtkritik von Peter Jungblut.

Morde am laufenden Band: Fulminante "Lady Macbeth von Mzensk"
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Stalin schaute sich die Oper hinter einem Vorhang an, weil er Angst vor Attentaten hatte. Prompt ließ er das satirische Jugendwerk von Dimitri Schostakowitsch verbieten: Dem Diktator war das Stück zu frech und modern. Nachtkritik von Peter Jungblut.