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Ein starkes Zeichen: Die Auferstehung der Arbeiterbewegung

    Am 1. Mai 1945 gab es nach zwölf Jahren Nazi-Diktatur erstmals wieder Kundgebungen der Arbeiterbewegung: einer der ersten Schritte zur Neugründung von Arbeiterbewegung und Gewerkschaften.

    Mario Vargas Llosa: "Harte Jahre" zwischen Bananen und Diktatur
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    Der peruanische Literatur-Nobelpreisträger Mario Vargas Llosas hat einen Roman geschrieben, der in Guatemala spielt. In "Harte Jahre"schildert er, wie die CIA demokratische Strukturen in Guatemala zerstörte – für den Profit der United Fruit Company.

    Steinmeier in Afrika: "Zukunft kann nur gemeinsam gelingen"
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    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht Kenia und den Sudan: Das eine Land ist die größte Volkswirtschaft in Ost-Afrika. Das andere sucht nach einer jahrzehntelangen Diktatur seinen Weg in die Zukunft.

    "Corpus Delicti" an der Schauburg: Die Diktatur der Gesundheit
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    Ein gesundes Leben gegen totale Kontrolle: Julie Zeh beschreibt in ihrem Stück "Corpus Delicti" die Horror-Vision einer Gesundheitsdiktatur. Jetzt zeigt die Schauburg München diese Dystopie, in der beseitigt wird, wer Risiken eingeht.

    75-tausendster Stolperstein in Memmingen verlegt
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    Sie sollen an die Opfer der Nazi-Diktatur erinnern: die Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig. Nun hat er in Memmingen den 75-tausendsten Stein verlegt. Eine Langzeit-Projekt, das auch Kritiker hat.

    Ines Geipel über die "Verpittiplatschisierung" des Ostens
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    "Jede Diktatur ist eben auch eine Entlastungsgeschichte im Hinblick auf Verantwortung", sagt Schriftstellerin Ines Geipel im Interview. Die Ex-Leichtathletikerin der DDR hat ein sehr persönliches Buch über die Wurzeln der Wut im Osten geschrieben.

    Funktioniert Erinnerungskultur ohne Überlebende?

      Mit der Reichspogromnacht begann vor 81 Jahren die Judenvernichtung im "Dritten Reich". Heute stellt sich besonders die Frage, wie wir in Zukunft daran erinnern wollen, wenn es keine Überlebende der NS-Zeit mehr gibt.

      "Wir kämpfen für das Leben"
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      Sechs Jahre Gefängnis und Folter für einen Band mit Gedichten: Yirgalem Fisseha Mebrahtu hat in ihrer Heimat Eritrea die volle Härte der Diktatur zu spüren bekommen. 2018 gelang der Journalistin die Flucht. In München erzählt sie von ihrem Martyrium.

      Simbabwes Ex-Präsident Mugabe ist tot
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      Robert Mugabe war noch bis vor knapp zwei Jahren Präsident von Simbabwe. Zuletzt hatte er das Land als Diktator regiert. Der umstrittene Regierungschef starb im Alter von 95 Jahren nach einem mehrmonatigen Krankenhausaufenthalt in Singapur.

      Würzburg erinnert an Ermordung von Sinti und Roma
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      Würzburgs Oberbürgermeister hat an die Ermordung von Sinti und Roma während der NS-Diktatur erinnert. An dem Festakt nahmen Erich Schneeberger, Vorsitzender des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma in Bayern, und Zeitzeugin Gisela Schröder teil.