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Ausmaß der Dieselaffäre bei Audi größer als bekannt
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Audi hat nach Recherchen des Bayerischen Rundfunks und des Handelsblatts in zahlreichen Diesel-Modellen nicht nur eine, sondern meist vier Abschalteinrichtungen genutzt. Das Bundesverkehrsministerium hat die Öffentlichkeit bisher nicht informiert.

Abgas-Manipulationen: Schon lange ein offenes Geheimnis bei Audi
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Vertrauliche Protokolle, interner Schriftverkehr: Die Unterlagen geben Einblick in das Unternehmen Audi. Sie zeigen, wie Mitarbeiter sich über Diesel-Manipulationen austauschten. Auf Kontrollbehörden wurde eher spöttisch geblickt.

VW-Dieselskandal: Neuer Ärger für Winterkorn?

    Wann wusste Ex-VW-Chef Winterkorn vom Diesel-Betrug? Ermittler prüfen, ob er aus Audi-Zeiten Kenntnisse der Software hatte, mit der bei VW manipuliert wurde - und ob er daraus hätte Schlüsse ziehen können.

    Dieselaffäre: Audi startet Rückrufaktion

      Die Dieselaffäre hat weitere Konsequenzen. Audi startet ab Mittwoch in Deutschland den ersten von insgesamt acht Rückrufen für Autos mit V-TDI-Motoren, so heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Bundesweit sind rund 151.000 Autos betroffen.

      Audi zahlt Bußgeld von 800 Millionen Euro wegen Abgasskandal
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      Audi akzeptiert in der Dieselaffäre ein Bußgeld der Staatsanwaltschaft München und zahlt 800 Millionen Euro. Damit ist aber nur das Ordnungswidrigkeitsverfahren für den Autobauer beendet, die Ermittlungen laufen weiter - auch gegen Rupert Stadler.

      Audi zahlt in Dieselaffäre 800 Millionen Euro Bußgeld
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      Die Staatsanwaltschaft München hat ein Bußgeld in Höhe von insgesamt 800 Millionen Euro gegen Audi wegen Verstößen bei Dieselfahrzeugen verhängt. Der Autokonzern akzeptierte die Forderung.

      Audi zahlt in Dieselaffäre 800 Millionen Euro Bußgeld
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      Der Autohersteller Audi zahlt in der Dieselaffäre ein Bußgeld in Höhe von 800 Millionen Euro. Das teilte der Mutterkonzern VW mit. Mit Zahlung des Bußgeldes endet demnach das Verfahren der Staatsanwaltschaft München gegen den Konzern.

      Dieselkrise: Deutsche Umwelthilfe kritisiert Bundesregierung
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      Die Bundesregierung hat nach Einschätzung von Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe DUH in der Dieselkrise nichts durchgesetzt, was die Situation verbessern würde. Im Interview mit der radioWelt am Mittag fordert er deshalb jetzt Entscheidungen.

      Verbraucherschützer und ADAC wollen gegen VW klagen
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      Verbraucherschützer und ADAC wollen VW wegen der Manipulation von Diesel-Autos auf Schadenersatz verklagen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband und der Automobilclub kündigten an, die Klage am 1. November einzureichen.

      Rundschau 16.00: Weiter Unmut in der CSU
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      Nach der Abschiebung von Sami A. +++ Frankreich feiert Nationalfeiertag +++ Dieselaffäre: jetzt auch Opel im Visier +++ Zahl der getöteten Radler sinkt nicht +++ Symposium zu Herzfehlern +++ Christopher Street Day in München +++ Samba-Festival Coburg