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Suchdienst deckt Soldatenschicksale auf
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Am Ende des Zweiten Weltkriegs hatten sich rund 20 Millionen Menschen in Deutschland aus den Augen verloren und suchten nach ihren Angehörigen. Und das teilweise bis heute. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt dabei – noch.

Mediziner und Rotes Kreuz warnen vor steigendem FSME-Risiko

    Zahlreiche Mediziner und das Deutsche Rote Kreuz warnen vor einer erhöhten Gefahr, die in diesem Sommer von Zecken ausgeht. Heuer sei das Risiko, sich mit FSME, einer Hirnhaut- beziehungsweise Gehirnentzündung, anzustecken, um 50 Prozent höher.

    DRK-Präsidentin Hasselfeldt lobt Ehrenamtliche

      Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes Gerda Hasselfeldt hat den Landkreis Tirschenreuth besucht. Hier würdigte sie die Zusammenarbeit zwischen BRK und der Bundeswehr in der Corona-Krise.

      Keine Masken, keine Schutzkleidung: Probleme bei Beschaffung
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      Das Corona-Krisenkabinett berät heute über Probleme bei der Beschaffung von Schutzmaterial. Engpässe gibt es vor allem bei Schutzkleidung und Masken. Außerdem sind Berichten zufolge zusätzliche Hilfen für den Mittelstand geplant.

      Killer’s Security: Datenlecks
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      In den Online-Nachrichten berichtet Achim Killer diesmal über Datenlecks an der Uni Erlangen und beim Deutschen Roten Kreuz. Windows 10 hingegen gibt erstaunlicherweise keine Nutzerdaten preis, aber nur, wenn man viel zahlt.

      Datenleck beim Deutschen Roten Kreuz

        Daten zu mehr als hunderttausend Einsatzfahrten des DRK in Brandenburg lagen offenbar jahrelang auf einem schlecht gesicherten Server. Darunter auch sensible Informationen zum Gesundheitszustand der Patienten. Dabei gab es eine frühe Warnung.

        Kriegstote - der vergessene Soldat von Halbe
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        Eine Million Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg gelten bis heute, 75 Jahre nach Kriegsende, als vermisst. Wie mühsam die Identifizierung ist, zeigt das Beispiel eines Soldaten aus Halbe.

        Hasselfeldt: "Sind nicht für Extremfälle gewappnet"

          Nach Einschätzung von Rot-Kreuz-Präsidentin Gerda Hasselfeldt ist Deutschland nur unzureichend auf Naturkatastrophen, Epidemien oder einen Terroranschlag vorbereitet. Deshalb seien neue Materialeinlagerungen geplant.

          Rundschau 18.30 Uhr: Iran-Krise: Klare Worte auf Katholikentag
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          Sorge bei deutschen Unternehmen nach Iran-Entscheidung +++ Innenminister Herrmann will Ankerzentren in allen Regierungsbezirken +++ Großübung des Roten Kreuzes in Kempten +++ Steigende Wasserpreise +++ "Licht und Leinwand" – Ausstellung in Nürnberg

          O-Ton B5: DRK-Präsidentin Hasselfeldt lobt Ehrenamtliche
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Immer mehr Menschen engagieren sich ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz. Im vergangenen stieg ihre Zahl um rund 11.000 auf 425.800. Das mache deutlich, so DRK-Präsidentin Hasselfeldt, "dass wir kein Volk von Egoisten sind."