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Keine Beachtung für DenkOrt Deportationen
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Im Juni wurde am Würzburger Hauptbahnhof ein Denkort eröffnet, der an die Deportation der unterfränkischen Juden im Holocaust erinnern soll. Das Problem: Einige Menschen erkennen die Gepäckstücke aus Beton nicht als Mahnmal.

Würzburg: "DenkOrt Deportationen" beschädigt, Polizei ermittelt

    Der "DenkOrt Deportationen" am Würzburger Hauptbahnhof ist von Unbekannten beschädigt worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Das Mahnmal wurde erst offiziell eingeweiht.

    DenkOrt für deportierte Juden auch in Schweinfurt gefordert

      Die "Initiative gegen das Vergessen" in Schweinfurt fordert wie in Würzburg einen DenkOrt Deportation zu errichten. Am Würzburger Hauptbahnhof ist ein Denkmal errichtet worden, das an die Deportationszüge mit jüdischen Mitbürgern erinnern soll.

      Mahnmal: DenkOrt Deportationen in Würzburg eröffnet
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Am Würzburger Hauptbahnhof wurde heute der "DenkOrt Deportationen" eingeweiht. Das Mahnmal mit Koffern, Rucksäcken und anderen Gepäckstücken soll an die Deportation der Juden aus Unterfranken erinnern.

      Mahnmal für Juden-Deportation in Würzburg ist eröffnet
      • Artikel mit Bildergalerie

      Taschen, Koffer und andere Gepäckstücke vor dem Würzburger Hauptbahnhof: Dieses Mahnmal soll in Zukunft an die Deportation der Juden aus Unterfranken erinnern. Am Mittwoch ist der "DenkOrt Deportation" eröffnet worden.

      Freistaat fördert "DenkOrt gegen den Hass" in Würzburg

        Das geplante Mahnmal "Würzburger Aumühle" wird vom Freistaat mit knapp 32.000 Euro gefördert. Vom Würzburger Güterbahnhof "Aumühle" aus wurde in den Jahren 1941 und 1942 ein großer Teil der unterfränkischen Juden deportiert.