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Killer’s Security: Datenlecks
  • Artikel mit Audio-Inhalten

In den Online-Nachrichten berichtet Achim Killer diesmal über Datenlecks an der Uni Erlangen und beim Deutschen Roten Kreuz. Windows 10 hingegen gibt erstaunlicherweise keine Nutzerdaten preis, aber nur, wenn man viel zahlt.

Datenleck beim Deutschen Roten Kreuz

    Daten zu mehr als hunderttausend Einsatzfahrten des DRK in Brandenburg lagen offenbar jahrelang auf einem schlecht gesicherten Server. Darunter auch sensible Informationen zum Gesundheitszustand der Patienten. Dabei gab es eine frühe Warnung.

    Datenpanne an Uni Erlangen: Hunderte Studenten betroffen

      An der Universität Erlangen-Nürnberg hat es ein Datenleck gegeben. Die Daten von Hunderten Studenten waren über Monate ungeschützt abrufbar. Die Uni will nun ihre IT-Sicherheit verstärken.

      Buchbinder-Datenleck: Wie man rausfindet, ob man betroffen ist

        Rund drei Millionen Kundendatensätze der Autovermietung Buchbinder waren wochenlang im Netz zugänglich - darunter auch Daten von Politikern oder Angehörigen von Botschaften. Wie man herausfindet, ob man betroffen ist - und was man dann tun kann.

        Datenleck bei Buchbinder

          Es ist eines der größten Datenlöcher, das bei deutschen Unternehmen je festgestellt wurde. Bei der Autovermietung Buchbinder wurden Millionen von Kundendaten ungesichert abgelegt und waren wochenlang öffentlich zugänglich.

          Wohl 267 Millionen Nutzer betroffen: Facebook prüft Datenleck

            Cybersicherheits-Forscher sind im Darknet auf Daten von mehr als 250 Millionen Facebook-Nutzern gestoßen. Auch sensible Angaben wie Telefonnummern waren ungeschützt abrufbar. Das Netzwerk prüft nun die Hintergründe.

            Datenleck: "Menschliches Versagen ist keine Entschuldigung!"
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Millionenfach findet man im Internet Patientendaten – frei zugänglich und ungeschützt. In der "Münchner Runde" stellt sich zum ersten Mal ein Verantwortlicher: Prof. Dr. Helmut Ostermann, Leiter Patientenmanagement am Klinikum München (LMU).

            Patientensicherheit: Wie kamen medizinische Daten ins Netz?
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Es sind gestochen scharfe Bilder, sie geben Auskunft über die Gesundheit von Patienten - auch aus Bayern. Das weltweite Datenleck zeigt, wie sensible Informationen im Internet auftauchen – und wie kompliziert die Suche nach Verantwortlichen ist.

            Patienten-Datenleck: Spahn appelliert an Gesundheitsbranche
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Bundesgesundheitsminister Spahn hat an die Gesundheitsbranche appelliert, Patientendaten "höchsten Schutz zu garantieren". Der CDU-Politiker reagierte damit auf BR-Recherchen, wonach Millionen hochsensibler Daten im Internet zugänglich gewesen sind.

            Millionenfach Patientendaten ungeschützt im Netz
            • Artikel mit Audio-Inhalten

            Hochsensible medizinische Daten, unter anderem von Patienten aus Deutschland und den USA, sind nach Recherchen des BR und der US-Investigativplattform ProPublica auf ungesicherten Internetservern gelandet. Jeder hätte darauf zugreifen können.