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Rundschau-Nacht: BAMF-Affäre – Justiz prüft Ermittlungen
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Daten-Skandal: Facebook-Chef Zuckerberg entschuldigt sich im EU-Parlament +++ Blockabfertigung an Tiroler Grenze +++ Zukunftsperspektiven des Homo Digitalis

Stephan Mayer: "Zuckerberg-Anhörung ohne direkte Konsequenzen"
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Die Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor dem EU-Parlament wird keine direkten Konsequenzen haben. Das sagte BR-Reporter Stephan Mayer der Rundschau. Der Konzern sei ein globales Unternehmen. Da bedürfe es deshalb einer strengen Regulierung.

Rundschau-Magazin: BAMF-Affäre – Justiz prüft Ermittlungen
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Daten-Skandal: Facebook-Chef Zuckerberg entschuldigt sich im EU-Parlament +++ Benediktiner-Kloster St. Ottilien als Refugium für Holocaust-Überlebende

Zuckerberg entschuldigt sich - mal wieder

    Mark Zuckerberg hat bei seiner Anhörung zum Daten-Skandal im EU-Parlament entschuldigt. Mit beeindruckenden Zahlen will er untermauern, dass sein Unternehmen aus den Fehlern lernen möchte. Von Florian Regensburger

    Werbeeinnahmen treiben Facebook-Gewinn in die Höhe

      Höhere Werbeeinnahmen haben Facebook ein sattes Gewinnplus beschert. Das soziale Netzwerk, das wegen des Daten-Skandals in der Kritik steht, konnte seinen Gewinn im ersten Quartal des Jahres um 63 Prozent auf fünf Milliarden Dollar steigern.

      Daten-Skandal: Das Problem ist nicht (nur) Facebook

        Vor dem US-Kongress wurde Facebook-Chef Mark Zuckerberg immer wieder dazu gedrängt, eine Änderung seines Geschäftsmodells zuzusagen. Doch das nur von Facebook zu verlangen, löst überhaupt kein Problem. Von Florian Regensburger

        Daten-Skandal: Das Problem ist nicht Facebook

          Vor dem US-Kongress wurde Facebook-Chef Mark Zuckerberg immer wieder dazu gedrängt, eine Änderung seines Geschäftsmodells zuzusagen. Doch das nur von Facebook zu verlangen, löst überhaupt kein Problem. Von Florian Regensburger

          100 Sekunden Rundschau: Zuckerberg entschuldigt sich erneut
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          Trump droht mit Raketenschlag in Syrien +++ Kabinett will Mali-Mandat verlängern +++ 9.000 Streikende in Nürnberg +++Bayerische Flughäfen im Aufwind

          Neue Dimensionen im Facebook-Skandal
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          Der Daten-Skandal bei Facebook weitet sich aus: Nach Angaben des Konzerns hat die Firma Cambridge Analytica möglicherweise Informationen von bis zu 87 Millionen Nutzern erhalten. Bisher war von 50 Millionen die Rede.

          Daten-Skandal: Facebook tut nur das Allernötigste

            Facebook verkauft neue Privatsphäre-Einstellungen als reumütige Reaktion auf den aktuellen Daten-Skandal. Wahr ist aber auch: Es sind Anpassungen an neue Datenschutzregeln, die ab Mai ohnehin verpflichtend sind. Von Florian Regensburger