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Zwei Azubis deutschlandweit: Spielwarenhersteller in Neustadt
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Der Beruf des Spielzeugherstellers war in der DDR bekannt und beliebt. Jetzt ist er außergewöhnlich: In ganz Deutschland gibt es derzeit nur zwei Auszubildende. Sie erlernen ihren Beruf in der Firma Heunec in Neustadt bei Coburg.

Kabinettsbeschluss: Homosexuelle Soldaten werden entschädigt

    Schwule Soldaten wurden sowohl in der Bundeswehr als auch in der ehemaligen Volksarmee der DDR systematisch benachteiligt. Nun sollen sie rehabilitiert werden - und eine symbolische Geldsumme als Entschädigung erhalten.

    Stasi-Akten künftig auch in Bayreuth einsehbar

      Nach dem jüngsten Beschluss des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen können die Stasi-Akten künftig auch in Bayreuth eingesehen werden. Die Stadt ist eine von vier Bundesarchiv-Standorten in den "alten Bundesländern".

      Ein halbrunder Geburtstag: 65 Jahre Bundeswehr
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      Am 12. November 1955 schlug die Geburtsstunde der Bundeswehr. Aus den westdeutschen Streitkräften im Kalten Krieg ist mittlerweile eine Armee im Einsatz geworden. Ein Rückblick auf eine wechselvolle Geschichte.

      Mauerfall: Fußballprofi aus der DDR wechselte nach Schweinfurt

        Uwe Büchel war Profi-Fußballer in der DDR. Mit dem Mauerfall am 9. November 1989 stand er vor einer ungewissen Zukunft. Doch schon kurz darauf kam er beim damaligen Bayernligisten FC Schweinfurt 05 unter. Mit dem Verein erlebte er goldene Tage.

        Sexueller Missbrauch beim Sport: Was sich ändern muss

          Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen im Sport – ein Thema, dass immer wieder Schlagzeilen macht. Aber das hat an den Strukturen, die diesen Missbrauch erleichtern, noch nicht viel verändert. Eine Kommission arbeitet an Verbesserungen.

          Wiedervereinigung: Migranten versus Ossis

            Bis heute wird die Wiedervereinigung vor allem von Ost- und Westdeutschen ohne Migrationsgeschichte erzählt. Dabei lebten in der BRD fünf Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln und in der DDR 200.000. Wie haben sie die Wendezeit erlebt?

            Vor 30 Jahren: Ein Land wird abgewickelt– die Rolle der Treuhand

              Die Treuhand ist für viele Ostdeutsche bis heute ein Reizthema. Sie steht für Betriebsschließungen, Massenarbeitslosigkeit und westdeutsche Dominanz. Bis heute ist sie Symbol für den Schock, den viele Ostdeutsche nach der Wende erlebten.

              30 Jahre Wiedervereinigung: Unterschiede zwischen Ost und West
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              Ostdeutsche sind im Schnitt älter als Westdeutsche, weniger zufrieden mit der Demokratie und haben weniger Immobilienbesitz. Viele kleine und größere Unterschiede sind geblieben, aber es gibt auch bedeutende Angleichungen.

              Nachdenkliche Töne bei den 30-Jahre-Einheitsfeiern
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              Aus der zunächst geplanten großen Einheits-Party mit Hunderttausenden Besuchern wurde nichts - Corona-bedingt. Bundespräsident Steinmeier nutzte den Festakt, um zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Vereinigungsprozess aufzurufen.