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Unternehmen rufen wegen Cyberattacken nach dem Staat
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Die Wirtschaft ist wegen der vielen Angriffe aus dem Internet regelrecht verunsichert. Das geht aus einer Umfrage des TÜV-Verbands hervor. Im August und September wurden über 500 deutschen Firmen mit mehr als zehn Mitarbeitern dafür befragt.

Cyberspionage? WhatsApp verklagt israelischen Tech-Konzern
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Der Nachrichtendienst Whatsapp hat vor einem kalifornischen Gericht gegen das israelische Tech-Unternehmen NSO Klage eingereicht. Der Vorwurf: Die NSO Group soll Journalisten und Menschenrechtsaktivisten durch den Messengerdienst ausspioniert haben.

Kinderporno-Fall: Verfahren gegen Mann des Logopäden eingestellt

    Die Generalstaatsanwaltschaft in Bamberg sieht im Würzburger Kinderporno-Fall die Unschuld des Ehemanns des tatverdächtigen Logopäden als erwiesen an. Das Verfahren wird eingestellt. Der Mann wusste demnach nichts über die Taten seines Partners.

    Cyber-Security: Online-Banking wird sicherer
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    Die neue Sicherheitsvorschrift nennt sich Zwei-Faktor-Authentifizierung - und manche Kunden sind schon jetzt genervt: Die Anmeldung zum Online-Banking ist komplizierter geworden. Michael Falk, Fachmann für Cyber-Security, gibt Einblicke.

    E-Mail-Konten angegriffen: Iranische Hacker hatten USA im Visier
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    Ein "technisch zwar nicht sehr ausgeklügelter" Angriff, jedoch einer, der es auf eine Menge persönlicher Daten abgesehen hatte: Hacker aus dem Iran haben laut Microsoft eine Cyberattacke auf ein US-Wahlkampfteam versucht.

    Würzburger Kinderporno-Fall: Weitere Details zu Opfern
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    Die Zentralstelle für Cyberkriminalität in Bayern hat die Ermittlungen zum Würzburger Kinderporno-Fall abgeschlossen und neue Details zu den Opfern des Logopäden bekannt gegeben. Die Ermittler haben zehn weitere Verdächtige gefunden.

    Zentralstelle Cybercrime spürt weitere Kinderporno-Händler auf
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    Die Zentralstelle Cybercrime Bayern mit Sitz in Bamberg hat infolge der Ermittlungen im Würzburger Kinderporno-Fall weitere Kinderporno-Händler aufgespürt. Sie konnte zehn weitere Tatverdächtige im In- und Ausland ermitteln.

    Justizminister fordert "Keuschheitsproben" für Ermittler
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    Bayerns Justizminister Eisenreich hat mit Blick auf Kinderporno-Tauschbörsen in Bamberg dafür geworben, "Keuschheitsproben" zuzulassen. Dabei handelt es sich um künstlich hergestellte Kinderporno-Fotos und –Videos.

    Weitere Tatverdächtige im Würzburger Kinderporno-Fall ermittelt

      Im Würzburger Kinderporno-Fall sind die Ermittlungen der Polizei abgeschlossen. Das Ergebnis: zehn weitere Tatverdächtige im In- und Ausland und neue Details zu den Opfern des Logopäden aus Würzburg.

      Würzburger Kinderporno-Fall: Was wissen die Ermittler?
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      Ein Logopäde, der Jungen aus der Kita für Kinderpornos missbraucht hat – die Nachricht schockte Eltern, Erzieher und Sportvereine in Würzburg. Über den Stand der Ermittlungen berichtet heute die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg. Wir streamen live.