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Strafprozess im Cum-Ex-Steuerskandal hat begonnen
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Es ist der größte Steuerskandal in der Geschichte der Bundesrepublik. Durch die sogenannten Cum-Ex Geschäfte gingen dem Staat Milliarden durch die Lappen. Nun müssen sich Banker deshalb zum ersten Mal vor einem Straf-Gericht verantworten.

Endlich verständlich! Expertin erklärt Cum-Ex in zwei Minuten
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Aktienhändler und Banken haben den Staat um Milliardensummen geprellt. Mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften. Skandal im Skandal: Weil es so komplex ist, wird es kaum verstanden. Margit Siller bringt es auf den Punkt - eine ultimative Hör-Klärung.

"Cum-Ex"-Skandal: Das Schweigen der Prüfer

    Der Wirtschaftsprüfkonzern KPMG entschlüsselte bereits 2010 wie "Cum-Ex"-Deals funktionierten. Recherchen von WDR, NDR und "SZ" zeigen jetzt: Statt die Öffentlichkeit zu warnen, schwiegen die Prüfer.

    Cum-Ex-Files: Ermittlungen gegen "Correctiv"-Chef
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    Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat "Correctiv"-Chefredakteur Schröm wegen Cum-Ex-Recherchen ins Visier genommen. Das Recherchezentrum hatte über den organisierten Griff in die Steuerkasse durch Aktiendeals berichtet.

    Bayern: 773 Millionen Schaden durch Cum/Cum und Cum/Ex
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    Der bayerische Fiskus versucht, verloren gegangenes Geld aus fragwürdigen Aktiendeals zurückzuholen. Es geht um 29 Fälle, aufgrund laufender Ermittlungen kann sich die Zahl von 773 Millionen Euro noch erhöhen.

    B5 Wirtschaft: Autoindustrie begrüßt sinkende Zölle in China
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    Bertelsmann-Studie zu Chinas Industriepolitik +++ Bayer.Metall- und Elektrobranche schließt Tarifvertrag für IT-Dienstleister +++ Teslas "Model 3" bremst schlechter als ein Pick-Up +++ Erste Anklage gegen Cum-Ex-Verdächtige +++ Mod.: Dirk Vilsmeier

    B5 Wirtschaft: Ermittler in den Büros von BMW
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    weitere Themen: Fiskus holt sich gut 400 Mio. Euro an Cum-Ex-Geldern zurück +++ Statistisches Jahrbuch belegt gute Bedingungen für Deutschland +++ Easyjet verliert Exklusivitätsrecht bei Air-Berlin-Verhandlungen +++ Moderation: Christian Sachsinger

    Zögerliche Steuereintreiber
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    Der deutsche Fiskus hat sich von den Banken bislang nur einen Bruchteil der Steuern zurückgeholt, die ihm durch sogenannte Cum-Ex-Geschäfte verloren gingen. 23 Fälle sind abgeschlossen, mehr als 200 noch in Arbeit.

    Schlagzeilen BR24/9

      EU will Türkei die Beitrittshilfen kürzen +++ Akhanli nach Deutschland zurückgekehrt +++ Staat holt nur Bruchteil von Cum/Ex-Verlusten zurück +++ Katalonische Separatisten rufen zu Sturm auf Banken auf +++ Mehr Fahrradunfälle in Bayern