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Rechtsextreme Gruppe "Combat 18" verboten
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Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die rechtsextreme Gruppe "Combat 18" verboten. Das teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Die Polizei führte in mehreren Bundesländern Razzien durch.

"Combat 18" - Wer ist die verbotene Gruppierung?
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Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die rechtsextreme internationale Gruppe "Combat 18" in Deutschland verboten. Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warnt vor der "hochgefährlichen", "schwer zu erfassenden" Vereinigung.

Bombendrohungen in München: Täter mutmaßlich Neonazis
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Vor genau zwei Wochen gingen bei zwei Münchner Moscheen Bombendrohungen per Mail ein. Nun hat die Generalstaatsanwaltschaft bestätigt, dass die E-Mails mit dem Namen des rechtsextremen Netzwerks "Blood & Honour" unterzeichnet waren.

Die Schweiz - Rückzugsraum für deutsche Rechtsextreme
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Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zu einem Rückzugs- und Operationsraum für deutsche Rechtsextremisten. Wie Recherchen des ARD-Politikmagazins report München zeigen, ist das Land wegen seiner liberalen Gesetze für deutsche Neonazis attraktiv.

Wie stark ist die rechtsextreme Szene in Bayern?

    Bayern war lange Zeit ein Schwerpunkt extrem rechter, oft gewaltbereiter Organisationen. Zuletzt ist es um die Szene ruhiger geworden – doch das ändert nichts an ihrer Gefährlichkeit.

    Landtag diskutiert über Verbot der Neonazi-Gruppe Combat 18
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    Seit dem Mord an Walter Lübcke ist das Thema Rechtsterrorismus wieder in aller Munde. Auch der Innenausschuss des Bayerischen Landtags hat darüber debattiert. Konkret ging es um das Verbot der Neonazi-Gruppe Combat 18.

    #fragBR24💡 Könnte die Neonazi-Gruppe Combat 18 verboten werden?
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    Stephan E., der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, hatte möglicherweise Kontakt zur rassistischen und neonazistischen Gruppierung Combat 18. Könnte C 18 auch als verfassungsfeindliche Vereinigung verboten werden?

    Politik diskutiert Verbot rechtsextremer "Combat 18"-Gruppierung
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    Möglicherweise hatte Stephan E., der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke, Kontakt zur rassistischen und neonazistischen Gruppierung Combat 18. Seither diskutiert die Politik, ob Combat 18 als verfassungsfeindliche Vereinigung verboten werden könnte.

    Fall Lübcke: Stephan E. bis zuletzt in Kontakt mit Neonazis
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    Stephan E. soll in den vergangenen Jahren nicht mehr als Rechtsextremist aufgefallen sein. Fotos, die Monitor vorliegen, zeigen ihn jedoch zusammen mit "Combat 18"-Mitgliedern bei einer rechtsextremen Veranstaltung - im März 2019.

    Experte zum Lübcke-Mord: Neue Stufe des Rechtsterrorismus
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    Nach der Ermordung des CDU-Politikers Walter Lübcke warnt der Leiter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, Matthias Quendt: Die Gesellschaft müsse sich dringend und intensiv mit der militanten Neonazi-Szene auseinandersetzen.