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Kaffee-Beiprodukte - Medikament der Zukunft statt Müll?
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Kaffeebohnen umhüllen in der Kaffeekirsche zwei Häute. Sie werden bei der Verarbeitung und beim Rösten entsorgt und belasten die Umwelt. Dabei haben die Kaffee-Beiprodukte das Potenzial, Entzündungen und Insulinresistenz zu verringern.

Kampf dem Pappbecher mit wiederverwertbaren Coffee-to-go-Bechern
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Coffee-to-go im Pappbecher. 7 Millionen werden täglich verbraucht, schätzt die Deutsche Umwelthilfe. Pfandbecher sollen da helfen. Ein Beispiel: Re-Cup aus Rosenheim.

Studentenwerk setzt Zeichen gegen Wegwerfkultur

    Das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz gibt in seinen Mensen ab Mai nur umweltschonende Coffee-to-go-Becher aus. Fast eine Million Einwegbecher gehen in Regensburg, Deggendorf, Landshut, Passau, Straubing und Pfarrkirchen pro Jahr über die Theke.

    Berge von Coffee-to-go-Bechern müssen kleiner werden

      "Einen Kaffee zum Mitnehmen bitte." Dieser Satz wird in Deutschland im Durchschnitt 320.000 Mal pro Stunde (!) gesagt. Überlegungen zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung von Julia Murmelter

      Coffee-to-go-Becher als Umweltproblem

        Wie kann Verpackungsabfall vermindert werden? Es gibt viel zu viel Plastiktüten, auch Kaffee-Pappbecher werden immer mehr zu einem Problem. Überlegungen zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung von Julia Murmelter.

        Alternativen zum Coffee-to-go-Becher

          In Deutschland werden stündlich 320.000 Einwegbecher verbraucht. Die Suche nach papierfreien Alternativen läuft – auch in Franken. Kulmbacher Schüler haben nun ein originelles Pfandsystem für Kaffeebecher entwickelt.