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Fehlende Fakten? Von Lockdown-Kritik und Virus-Varianten

    Ein Twitter-Nutzer macht auf vermeintliche Falschbehauptungen in einem Interview mit dem Wirtschaftsethiker Christoph Lütge aufmerksam - einige dieser Aussagen kursieren auch so im Netz. Doch sind seine Behauptungen wirklich falsch? Ein #Faktenfuchs.

    Entlassenes Ethikrat-Mitglied: "Sie machen viel mehr kaputt"

    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Der TUM-Professor für Wirtschaftsethik Christoph Lütge ist weiterhin verwundert über seinen Rauswurf aus dem Bayerischen Ethikrat. Seit Monaten hatte er die Corona-Maßnahmen vehement kritisiert. Im Februar musste er das Beratergremium verlassen.

    Kommentar: Der Professor nervt, aber das muss Politik aushalten

      Die Staatsregierung hat den Wirtschaftsethik-Professor Lütge aus dem Bayerischen Ethikrat entlassen. Grund dafür waren umstrittene Äußerungen zu den Lockdown-Regeln. Tilmann Kleinjung meint: der Professor nervt, aber das muss Politik aushalten.

      Ethikrat: Staatsregierung entlässt Lockdown-Kritiker Lütge

      • Artikel mit Video-Inhalten

      Das Kabinett unter Ministerpräsident Söder hat den Münchener Wirtschaftsethik-Professor Lütge aus dem Bayerischen Ethikrat entlassen. Seine Äußerungen seien nicht mit der "Arbeit im Ethikrat in Einklang". Lütge äußerte sich "überrascht".

      Kritik an Initiative: "ZeroCovid handelt massiv unethisch"

        Unter #ZeroCovid fordert ein Bündnis einen solidarischen Shutdown zur Beendigung der Corona-Krise, 45.000 Menschen unterzeichnen die Petition. Sie fordern einen verschärften Lockdown. Diese Idee steht jetzt in der Kritik.

        Mitglied des Bayerischen Ethikrates kritisiert #ZeroCovid

        • Artikel mit Video-Inhalten

        Bis zum 15. Februar wurde der Corona-Lockdown verlängert: Schulen, Restaurants und Einzelhandel bleiben geschlossen. Kritik an einem harten Lockdown äußert nun Professor Christoph Lütge, Mitglied des Bayerischen Ethikrats.

        "Es wird immer Steuertricks geben"

        • Artikel mit Video-Inhalten

        "Die derzeitigen Geschäfte der Commerzbank sind ethisch problematisch, wenn sie nur dem Zweck der Steuervermeidung dienen", sagte der Wirtschaftsethiker Christoph Lütge im ARD-Mittagsmagazin.