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2019 – das Jahr des Rechtsextremismus

    Christchurch, der Lübcke-Mord und der Anschlag von Halle: Drei Ereignisse, die 2019 den Rechtsextremismus weltweit und besonders in Deutschland in den Fokus gerückt haben. Ein Jahresrückblick nach rechtsaußen.

    Deshalb sind Extremisten im Netz so erfolgreich
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    Undercover hat sich die Extremismusforscherin Julia Ebner in radikale Gruppierungen eingeschleust. Im Interview erzählt sie, warum Rechtsradikale wie Islamisten im Netz so erfolgreich sind – und wie man den Extremismus bekämpfen kann.

    Neuseeland: Haft für Teilen des Christchurch-Videos

      Der Attentäter, der in Christchurch in zwei Moscheen 51 Menschen tötete, hatte seine Tat live auf Facebook gezeigt. Dieses Video wurde weiter verbreitet - auch von einem Neuseeländer aus der Neonazi-Szene. Er muss dafür nun 21 Monate in Haft.

      Mumaßlicher Christchurch-Attentäter plädiert auf nicht schuldig
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      Er stürmte mit Sturmgewehren in zwei Moscheen in Neuseeland und tötete dabei 51 Menschen, filmte die Bluttat noch mit einer Helmkamera. Jetzt plädiert der 28-jährige Rechtsextremist mit einem Lächeln auf "nicht schuldig".

      Pornos statt Kartenspiel auf Twitch

        Eigentlich geht es auf dem Live-Streaming-Videoportal Twitch vor allem um Videospiele. Vor kurzem geriet aber ein totgeglaubter Kanal außer Kontrolle und zwang die Plattform zu drastischen Maßnahmen.

        Christchurch-Anschläge: Prinz William trifft Überlebende

          Prinz William hat sich mit Überlebenden der Anschläge in Christchurch in Neuseeland getroffen. Bei seinem Besuch in der Al-Noor-Moschee würdigte er auch den Zusammenhalt der neuseeländischen Bevölkerung nach der rechtsextremistischen Attacke.

          Sri Lanka: Suche nach den Hintermännern der Anschläge
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          Nach den Anschlägen in Sri Lanka ist die Zahl der Todesopfer auf 359 gestiegen. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Bombenattacken erneut für sich. Sri Lankas Präsident kündigte einen Umbau des viel kritisierten Sicherheitsapparates an.

          Bischof Schick will Dialog der Religionen auf Sri Lanka fördern
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          Nach den Anschlägen in Sri Lanka wird immer wahrscheinlicher, dass die Attentäter Islamisten waren. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick, der erst wenige Monate zuvor Sri Lanka besucht hatte, will nun den interreligiösen Dialog weiter fördern.

          Anschläge in Sri Lanka: "Vergeltung" für Christchurch?
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          Die Anschläge in Sri Lanka waren nach Erkenntnissen der Regierung als Vergeltung für den Anschlag auf Moscheen im neuseeländischen Christchurch gedacht. Die Zahl der Toten nach der Anschlagserie von Ostersonntag steigt derweil immer weiter.

          Kanzler Kurz besteht auf Abgrenzung der FPÖ zu Identitären
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          In Österreichs schwarz-blauer Bundesregierung hängt seit Bekanntwerden einer Geldspende des mutmaßlichen Christchurch-Attentäters an den Sprecher der rechtsextremen "Identitären Bewegung" in Österreich der Haussegen schief.