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Abraham-Geiger-Preis 2020 für Passionsspiel-Regisseur Stückl

    Christian Stückl ist in München mit dem Abraham-Geiger-Preis geehrt worden. Stückl habe die Oberammergauer Passion erneuert, so die Begründung: weg von christlichem Judenhass hin zu einer ausgewogenen Darstellung "innerjüdischer Konflikte".

    Ein deutsches Wunder: 70 Jahre Zentralrat der Juden
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    Fünf Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur war das jüdische Leben in Deutschland nahezu zerstört. Dennoch wurde am 19. Juli 1950 der Zentralrat der Juden in Deutschland gegründet - als zentrale Interessenvertretung der jüdischen Überlebenenden.

    Rabbiner in München verfolgt und beleidigt - Kritik an Zeugen

      Mehrere Männer haben einen Rabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern verfolgt und beleidigt. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle kritisierte, Zeugen hätten den Vorfall beobachtet, aber nicht eingegriffen.

      Abschied von Regisseur und Kameramann Joseph Vilsmaier
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      Filmbranche und Politik haben sich von Regisseur und Kameramann Joseph Vilsmaier verabschiedet. Ministerpräsident Söder nannte ihn einen "großen Filmemacher mit dem Herz am rechten Fleck". Auch Charlotte Knobloch und Michael Herbig erinnerten an ihn.

      Einsatz gegen das Vergessen: Filmemacher Pröll bekommt Preis
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      Die Geschichte verfolgter jüdischer Familien in Augsburg und Umgebung sind sein Thema – dafür hat Filmemacher Josef Pröll den Willi-Ohlendorf-Preis der Bobinger SPD erhalten. Charlotte Knobloch bezeichnete Pröll als "Vorbild für die Jugend".

      Charlotte Knobloch würdigt in Bobingen NS-Widerstandskämpfer
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      In Bobingen wird am Mittwoch zum fünften Mal der Willi-Ohlendorf-Preis verliehen. Damit wird an einen fast vergessenen NS-Widerstandskämpfer erinnert. Charlotte Knobloch sagte zur Freude der Initiatoren zu, die Laudatio zu halten.

      Viel Unterstützung für "Aufschrei gegen Antisemitismus"

        Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, hat im BR-Fernsehen von der Gesellschaft ein lauteres Bekenntnis gegen Judenhass gefordert. Ihre Mahnung "mir fehlt der Aufschrei" findet viel Zustimmung.

        "Aufschrei fehlt": Knobloch fordert Bekenntnis gegen Judenhass
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        Der aufflammende Judenhass 75 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz - darüber sprachen Bayerns Ministerpräsident Söder und Charlotte Knobloch im BR-Fernsehen. Ihr fehle der Aufschrei der Gesellschaft, so Knobloch.

        Offener Antisemitismus in bayerischen KZ-Gedenkstätten
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        In Bayern erinnern die Gedenkstätten Dachau und Flossenbürg an die Gräueltaten der Nazis. Immer wieder kommt es dort zu antisemitischen Vorfällen.

        Holocaust-Überlebende mahnen zu Kampf gegen Judenhass
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        In München haben Überlebende des Holocausts und ihre Angehörigen das jüdische Lichterfest Chanukka gefeiert. Der bayerische Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle rief zum beherzten Eintreten gegen Judenhass auf.