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Neuste Artikel

Erneut Sicherheitslücke bei Luca-App

    Die Pannenserie bei der Luca-App reißt nicht ab: Sicherheitsexperten haben nun demonstriert, wie die Software benutzt werden kann, um Gesundheitsämter anzugreifen.

    Geplanter EU-Impfnachweis offenbar nicht fälschungssicher

      Der geplante europäische Corona-Impfnachweis lässt sich einem Medienbericht zufolge problemlos fälschen. Linke und FDP kritisieren die Sicherheitslücken, die Bundesregierung gesteht Probleme ein.

      Bewegungsdaten von Luca-Usern abrufbar - CCC fordert "Notbremse"

        Wer kein Smartphone hat, kann die Luca-Anwendung auch per Schlüsselanhänger mit QR-Code nutzen. Doch diese Lösung birgt laut Experten Ausspäh-Gefahr. Luca hat das abgestellt, doch warnt seine Nutzer. Der CCC fordert derweil eine Luca-Notbremse.

        Ziel: Eine Million Unterschriften gegen Gesichtserkennung

          Der Chaos Computer Club und die europäische Bürgerbewegung Reclaim your Face wollen ein Verbot von automatischer Gesichtserkennung erwirken. Heute ist eine EU-Bürgerinitiative gestartet. Ziel sind eine Million Unterschriften.

          Klimawandel: Ist das Internet eine Umweltsau?

            E-Mails öffnen, Videos schauen und sogar das Lesen von diesem Artikel hier: All das verbraucht Energie. Aber ist das Internet wirklich Gift für das Klima? Oder kann es sogar dazu beitragen, den Planeten zu retten?

            Killer’s Security: Ransomware legt Zeitungsverlag lahm

              In den Online-Nachrichten blickt Achim Killer zurück und voraus auf das alte und das neue Jahr. Mit einer großen Ransomware-Attacke endete 2020. Und 2021 wird es wohl grad so weitergehen. Zum größten Sicherheitsproblem dürfte IoT-Pfusch werden.

              EU-Vorhaben: Kommen "Hintertüren" für Messenger?

                WhatsApp, Signal, Threema: All diese Messenger setzten auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Auch Kriminelle könnten von dieser Technologie profitieren. Was also tun? Ein Papier des EU-Ministerrats zu dieser Frage erntet scharfe Kritik.

                Razzia bei Münchner Spionage-Firma

                  Die Firma Finfisher mit Sitz in München stellt Software her, mit der sich Menschen überwachen lassen. Das Unternehmen steht im Verdacht, diese Software illegal exportiert zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

                  FAQ: Was Sie über Hacker wissen müssen

                    Ausspionieren, erpressen, Daten stehlen: Wenn von Hackern die Rede ist, dann meist im kriminellen Sinn. Doch das greift zu kurz. Welche Arten von Hackern es gibt, wie sie vorgehen und wie man sich gegen kriminelle Hacker schützen kann.

                    Digitales Ungeziefer: Der weiß-blaue Staatstrojaner

                      So geht's zu im bayerischen Cyberspace: Die hiesige Polizei testete 2011 erstmals den Staatstrojaner. Den neuen hat die Münchner Firma Finfisher entwickelt. Microsoft verspricht, davor zu schützen. Von Achim Killer