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Generalstaatsanwalt von Kalifornien verliert Geduld mit Facebook
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Der Generalstaatsanwalt von Kalifornien ermittelt gegen Facebook seit gut 18 Monaten, nämlich seit dem Fall Cambridge Analytica. Der Vorwurf: Facebook schütze die Daten seiner Nutzer unzureichend. Jetzt sollen die Daumenschrauben angelegt werden.

Facebook sperrt zehntausende Apps
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In einem Blogeintrag teilte das soziale Netzwerk mit, die betreffenden Apps hätten möglicherweise Daten der Nutzer missbraucht. Hintergrund ist der Cambridge Analytica Skandal.

Datenschutzskandal: Facebook muss Milliardenstrafe zahlen
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Mehr als ein Jahr lang hat die US-Handelsbehörde FTC gegen Facebook ermittelt. Jetzt soll es Medienberichten zufolge einen Deal geben: Fünf Milliarden Dollar (4,4 Milliarden Euro) soll der Internetkonzern wegen Verstößen gegen den Datenschutz zahlen.

Facebooks größtes Skandal-Jahr

    Für Facebook war 2018 das wohl schwierigste Jahr bislang. Mehrere Datenskandale machen dem Unternehmen zu schaffen, allen voran der um die Firma Cambridge Analytica.

    Facebook soll 500.000 Pfund wegen Datenskandal zahlen

      Die britische Datenschutzbehörde ICO hat Facebook wegen des Skandals um die unerlaubte Weitergabe von Daten zur Zahlung von 500.000 Pfund verdonnert. Daten von 87 Millionen Facebook Nutzern waren bei der Firma Cambridge Analytica gelandet.

      Britische Datenschutzbehörde fordert 500.000 Pfund von Facebook

        Großbritannien will Facebook wegen Weitergabe von Nutzerdaten durch die Firma Cambridge Analytica mit einer Strafe von 500.000 Pfund (565.000 Euro) belegen. Das Netzwerk habe die Daten nicht geschützt und gegen das Gesetz verstoßen.

        Schlagzeilen BR24/9

          GBW-Wohnungen: EU-Brief bringt Söder in Bedrängnis +++ Europäer vor G7-Gipfel auf Konfrontationskurs zu Trump +++ Rüstungsforschung an bayerischen Unis +++ Bundesrat berät über Verkehrssicherheit von Radfahrern +++ Neue Datenpanne bei Facebook

          Barley kritisiert Facebook wegen Umgang mit Datenskandal

            Konsequenzen seien "noch nicht genügend gezogen worden" – das wirft Justizministerin Katarina Barley Facebook vor. Das soziale Netzwerk steht wegen der Datenaffäre um das Unternehmen Cambridge Analytica seit Längerem in der Kritik.

            Facebook will ausgeforschte Nutzer in der EU nicht entschädigen
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            Facebook wird seine bis zu 2,7 Millionen vom Datenskandal um Cambridge Analytica betroffenen Nutzer in Europa wohl nicht entschädigen. Zur Begründung erklärte das soziale Netzwerk, sensible Bankdaten seien nicht betroffen gewesen.

            100 Sekunden Rundschau: Zuckerberg entschuldigt sich
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            Weitere Themen: Bremer Asylaffäre: Innenausschuss lädt Seehofer und Cordt +++ Massive Zunahme an Rauschgiftkriminalität in Bayern +++ Steinmeier ehrt 24 Bürger mit dem Bundesverdienstkreuz +++ Blockabfertigungen in Tirol