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Ibiza-Affäre: Foto-Fahndung nach angeblicher Oligarchennichte

    Ein Jahr nach der Ibiza-Affäre um Ex-FPÖ-Chef Strache hat die Polizei zwar umfangreiches Videomaterial sichergestellt. Noch immer ist aber unklar, wer der Lockvogel war. Das österreichische Bundeskriminalamt hat nun Fahndungsfotos veröffentlicht.

    Ibiza-Video in Österreich: Ermittler suchen den Lockvogel

      Das österreichische Bundeskriminalamt hat bei Ermittlungen zum Ibiza-Video stundenlange Aufnahmen sicherstellen können - und sucht nun mit Fahndungsfotos nach der angeblichen "Oligarchen-Nichte" aus dem Video, die als Lockvogel für Strache diente.

      Seehofer verstärkt den Kampf gegen den Rechtsextremismus
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Von einer "hässlichen Blutspur" der Rechtsextremisten spricht Bundesinnenminister Seehofer - und sagt ihnen verstärkt den Kampf an: Bei BKA und Verfassungsschutz werden 600 neue Stellen geschaffen. Außerdem sollen die Behörden enger zusammenarbeiten.

      BKA schlampt beim Datenschutz
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      2017 hat die Bundesdatenschutzbehörde untersucht, wie es beim Bundeskriminalamt um den Datenschutz bei der Erhebung personenbezogener Daten steht. Der bisher unter Verschluss gehaltene Prüfbericht zeigt: Es besteht großer Nachholbedarf.

      Europaweite Falschgeldrazzia: Auch Durchsuchungen in Bayern
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Wegen des Verdachts der Falschgeldbeschaffung im Darknet wurden europaweit mehrere Wohnungen durchsucht. Allein in Deutschland waren neun Bundesländer von der Razzia betroffen - darunter vier Wohnungen in Bayern.

      Gesetz gegen Hass im Netz: Lambrecht will härtere Strafen

        Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sollen verpflichtet werden, Drohungen, Straftaten und Hetze im Netz künftig an Behörden zu melden. Wer das nicht macht, muss mit Bußgeldern von bis zu 50 Mio. Euro rechnen, so will es die Bundesregierung.

        BKA nahm Hinweise zu Anis Amri offenbar nicht ernst

          Im Dezember 2016 wurden beim Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz zwölf Menschen getötet. Drei Jahre später deutet vieles darauf hin, dass Hinweise zum Attentäter Anis Amri vom Bundeskriminalamt als wenig glaubwürdig eingeschätzt wurden.

          BKA-Chef will Auskunftspflicht für Internet-Anbieter
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, fordert, dass Internet-Anbieter strafbare Inhalte nicht nur löschen, sondern auch an das Bundeskriminalamt weiterleiten - inklusive der IP-Adresse. Mit Widerstand rechnet Münch nicht.

          Syrer in Berlin wegen Terrorverdachts verhaftet
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Spezialeinheiten der Polizei haben in Berlin einen Syrer verhaftet, der einen Bombenanschlag vorbereitet haben soll. Der 26-jährige Islamist habe im Januar begonnen, Material für einen Sprengsatz zu beschaffen, erklärte die Bundesanwaltschaft.

          BKA bekommt nur 300 neue Stellen für Kampf gegen Rechts

            Für den Kampf gegen Rechtsextremismus hatte sich Innenminister Horst Seehofer (CSU) 440 zusätzliche Stellen gewünscht. Damit konnte er sich laut "Rheinischer Post" nicht durchsetzen - in der Haushaltsplanung sind nur 300 neue Stellen vorgesehen.