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Nord- und Ostsee: Infektionsgefahr durch gefährliche Vibrionen

    Ein Bad in Nord- und Ostsee könnte in diesem Sommer gefährlich sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor sogenannten Vibrionen. Eine Infektion mit den Erregern kann im Einzelfall tödlich sein.

    Chemikalien PFOA und PFOS: Richtwert drastisch verschärft
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    PFOA hat Boden und Grundwasser im Landkreis Altötting verunreinigt. PFOS findet sich im Grundwasser rund um mehrere Bundeswehrstandorte, etwa bei Ingolstadt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat jetzt den Richtwert drastisch verschärft.

    Bundesamt: TV-Köche machen alle 50 Sekunden Hygienefehler

      In deutschen Kochsendungen machen die Protagonisten im Schnitt alle 50 Sekunden einen Hygienefehler. Das schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einem neuen Bericht.

      Wie unabhängig ist das Bundesinstitut für Risikobewertung?
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Glyphosat gehört zur modernen Landwirtschaft. Aber das Pestizid ist umstritten. Jetzt steht die Wiederzulassung an. Das Bundesinstitut für Risikobewertung ist dafür – doch es mehren sich die Zweifel an der Unabhängigkeit der Behörde.

      Gefährliche Viren in rohem Fleisch
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor dem Verzehr von Mett oder Salami. In mehr als 100 verschiedenen Wurstwaren haben Forscher in jeder fünften Probe Spuren des Hepatitis E Virus gefunden.

      Wie Gutachten manipuliert werden
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Es ist im Bier, es ist im Brot, es ist in Produkten, die wir alle konsumieren. Aber wie gefährlich ist Glyphosat? Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält Glyphosat für ungefährlich. Vor allem auf diese Einschätzung stützt sich die EU-Kommission.

      Wie schlimm ist Glyphosat im Bier?
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Die Meldung des Umweltinstituts München hat eingeschlagen: In 14 getesteten Biersorten wurden Rückstände des Pflanzenschutzmittels Glyphosat gefunden. Aber: Nicht nur das Bundesinstitut für Risikobewertung, auch Minister Schmidt sieht das gelassen.

      Das sollten Verbraucher beachten
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Laut Bundesinstitut für Risikobewertung werden in der Massentierhaltung weniger Antibiotika eingesetzt. Die Arzneien können zu multiresistenten Keimen führen. Dennoch: Damit die Keime nicht im Essen landen, sollten Verbraucher einiges beachten.

      Weniger Antibiotika im Fleisch

        Bei der Tierzucht kommen weniger Antibiotika zum Einsatz - das ergaben Erhebungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Antibiotika in der Tierhaltung stehen in der Kritik, weil dadurch resistente Keime entstehen können.

        EU-Kommission hält Ergebnisse zurück

          Gesundheitsgefährdend oder nicht - das war die Ausgangsfrage einer Untersuchung zum Pflanzenschutzmittel Glyphosat. Die Studie ist abgeschlossen, doch die Ergebnisse werden zurückgehalten - durch die EU-Kommission. Von Mira Barthelmann