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Linken-Politiker über Fall Franco A.: "Zu lange weggeschaut"

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Der Soldat Franco A. gab sich als Flüchtling aus. Die Bundesanwaltschaft ist überzeugt, dass er Anschläge plante. André Hahn, Linken-Politiker und Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium, spricht von einem Versagen der Kontrollbehörden.

Anschlagspläne? Gerichtsverfahren im Fall Franco A. beginnt

    Vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt beginnt der Prozess gegen den ehemaligen Elitesoldaten Franco A. Die Bundesanwaltschaft wirft im vor, einen Anschlag auf hochrangige öffentliche Persönlichkeiten geplant zu haben. Der Angeklagte streitet das ab.

    Der Fall Franco A.: Viele Spuren führen nach Bayern

      Er soll Anschläge auf mehrere Politiker geplant haben. Heute startet in Frankfurt der Prozess gegen Franco A., einen Elitesoldaten und mutmaßlichen Rechtsterroristen. Er hatte nach BR-Recherchen zahlreiche Verbindungen nach Bayern.

      Rechtsextremismus: Warb Franco A. in Bayern für den Aufstand?

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      Der Elitesoldat Franco A. soll sich laut Bundesanwaltschaft eine falsche Identität als Flüchtling besorgt haben und einen Anschlag auf Politiker geplant haben. BR Recherchen zeigen, dass der Offizier offenbar auch in Bayern für einen Aufstand warb.

      Terror-Prozess: Bedrohte Fränkische Politiker sagen aus

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      Im Terror-Prozess gegen eine Rechtsextremistin aus Franken sollen heute am Oberlandesgericht in München die von der Frau mutmaßlich bedrohten Lokalpolitiker aussagen. Die Bundesanwaltschaft wirft der Frau vor, einen Anschlag geplant zu haben.

      Terror-Prozess: Neonazi-Aktivistin aus Franken vor Gericht

        Der Generalbundesanwalt hat Anklage gegen eine Rechtsextremistin aus Mittelfranken erhoben. Die Frau aus dem Landkreis Nürnberger Land muss sich ab April vor dem Oberlandesgericht in München verantworten. Sie soll Anschläge vorbereitet haben.

        Oktoberfest-Attentat: Weiterhin viele Fragen offen

          Vor einem dreiviertel Jahr hat die Bundesanwaltschaft ihre Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat endgültig eingestellt. Heute haben die leitenden Ermittler im bayerischen Landtag ihre Untersuchungen erläutert. Doch viele Fragen blieben offen.

          Embargo-Verstoß: Augsburger belieferten Russland mit Waffen

            Es klingt nach einem Thriller-Plot: Eine illegale Waffenlieferung nach Russland bringt zwei Bayern ins Gefängnis. Laut Bundesanwaltschaft hat die Firma in Augsburg, für die die Männer tätig waren, mit Geheimdienstmitarbeitern Geschäfte gemacht.

            Aufklärung gefordert: Polizei-Munition bei Rechtsextremen?

              Bei der mutmaßlich rechtsextremen Gruppe "Nordkreuz" ist Munition gefunden worden, die für die bayerische Polizei bestimmt war. Bis heute ist unklar, wie die Munition dort hin gelangte. Die Grünen verlangen nun Aufklärung von der Staatsregierung.

              Anklage: Bundestagsgebäude für Russland ausspioniert

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              Ein deutscher Staatsbürger muss sich vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin verantworten. Er soll Grundrisse von Bundestagsgebäuden an den russischen Geheimdienst GRU geliefert haben. Anklage erhoben hat die Bundesanwaltschaft.