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34 Jahre nach Tschernobyl: Erhöhte Cäsium-Werte in Pilzen

    Auch über 30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind manche Pilzarten in Bayern noch radioaktiv belastet. Das geht aus dem aktuellen Pilzbericht des Bundesamtes für Strahlenschutz hervor. Schädlich sind sie deswegen aber nicht.

    Bundesamt: Keine "radioaktive Wolke" durch Tschernobyl-Brände

      Die Löscharbeiten in der Nähe des ehemaligen Atomkraftwerks Tschernobyl schreiten nur langsam voran. Trotz der angespannten Lage befürchtet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nach wie vor keine Gefahr einer "radioaktiven Wolke" in Deutschland.

      Desinformation zu UV-Strahlung: Sie hilft nicht gegen Corona

        Sonne hilft nicht gegen das Coronavirus - mit dieser Botschaft tritt das Bundesamt für Strahlenschutz Fällen von Desinformation entgegen.

        Waldbrände in Tschernobyl: Keine Gefahr für Deutschland
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Über 500 Feuerwehrleute bekämpfen derzeit die letzten Glutherde der Waldbrände nahe des ehemaligen Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine. Das Bundesamt für Strahlenschutz geht von keiner Gefahr für Mensch und Umwelt in Deutschland aus.

        #Faktenfuchs: Nein, Bienen sterben nicht wegen 5G-Masten

          Ein weit verbreitetes Video aus Kalifornien behauptet: Bienen sterben wegen 5G-Basisstationen. Doch in der Stadt Sierra Madre gibt es keine 5G-Sendemasten. Auch ansonsten ist umstritten, ob die Strahlen Insekten überhaupt schaden können.

          #Faktenfuchs: Schadet 5G der Gesundheit?
          • Artikel mit Audio-Inhalten
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Gegen Masten für den neuen Kommunikationsstandard 5G regt sich mancherorts Widerstand. Einige Menschen fürchten Gesundheitsschäden. Doch ist das berechtigt? Was ist der Stand in der Wissenschaft? Der Faktenfuchs zeigt: Es gibt noch Lücken.

          Bundesamt will Radon in Wohnungen messen

            Radon ist ein radioaktives Gas und in Deutschland die zweithäufigste Ursache von Lungenkrebs. Das Bundesamt für Strahlenschutz will nun in 6.000 Wohnungen Messgeräte aufstellen, um herauszufinden, wie viel Radon sich dort in der Luft befindet.

            Extreme Konzentration von radioaktivem Ruthenium-106 in Russland
            • Artikel mit Audio-Inhalten

            Der russische Wetterdienst hat bestätigt, dass Ende September in Teilen des Landes eine "äußerst hohe" Konzentration von radioaktivem Ruthenium-106 festgestellt wurde. Ein Unfall in einem Atomkraftwerk könnte eine mögliche Ursache sein.

            Transparenz bei Endlagersuche oberstes Gebot
            • Artikel mit Audio-Inhalten

            In spätestens 14 Jahren soll feststehen, an welchem Ort der Bundesrepublik das Endlager für hochradioaktiven Müll gebaut wird. Entgegen anders lautender Erklärungen sind dabei auch Standorte in Bayern nach wie vor nicht ausgeschlossen.

            Hubschrauber messen Radioaktivität

              Von morgen bis Donnerstag werden über Bayreuth zwei Hubschrauber mit einer besonderen Mission kreisen. Die Bundespolizei misst im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zu Übungszwecken die Radioaktivität am Boden. Von Anja Bischof