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Maskenpflicht: Große Akzeptanz bei Kontrollen in Würzburg
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Bei einem bayernweiten Aktionstag wurde in öffentlichen Verkehrsmitteln die Maskenpflicht kontrolliert. Die Polizei ist in Würzburg während den Kontrollen auf große Akzeptanz in der Bevölkerung gestoßen. Es wurden wenige Verstöße registriert.

StVO-Kompromiss: Hohe Strafen für Raser, Fahrverbote entschärft

    Der Streit über Strafen für Verkehrssünder könnte nun doch bald beendet sein. Es liegt ein Kompromissvorschlag aus dem Saarland auf dem Tisch, der Grünen und Union entgegenkommt. Verkehrsminister Scheuer hätte damit ein langwieriges Problem vom Hals.

    So sehr schaden Zigarettenstummel der Umwelt tatsächlich

      Sie gehören zum alltäglichen Bild in Städten, an Stränden und auf Grünflächen: Zigarettenstummel. Wie hoch ihr Schaden in der Natur tatsächlich ist, wissen jedoch die wenigsten - und ebenso wenig, dass für das "Wegschnippen" ein Bußgeld droht.

      Spannung vor Bund-Länder-Gipfel zu Corona-Beschränkungen
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Beherbergungsverbote, einheitliche Bußgelder, ausgeweitete Maskenpflichten, Beschränkungen für Feiern: Vor den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Merkel über die Corona-Lage zeichnen sich mehrere Streitpunkte ab.

      Söder drängt auf bundesweit einheitliche Corona-Regeln
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      Die Maskenpflicht ausweiten, höhere Bußgelder, weniger Partys. Am "BR Sonntags-Stammtisch" erklärt Ministerpräsident Markus Söder, wie aus seiner Sicht ein erneuter Lockdown vermieden werden kann.

      Stadt München kann über Corona-Bußgeld frei verfügen

        Das Bußgeld, das die Stadt München wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln bekommt, wird für keinen besonderen Zweck verwendet. Nach Medienberichten hat München bisher 1,2 Millionen Euro an Bußgeldern eingenommen.

        München nimmt mit Corona-Bußgeldern 1,2 Millionen Euro ein

          München hat zwischen April und Ende September wegen Corona-Verstößen mehr als 9.100 Bußgeldverfahren eingeleitet und dadurch knapp 1,2 Millionen Euro kassiert. Das berichtet die Zeitung "Welt am Sonntag" und beruft sich auf Angaben des KVR.

          So wurden H&M-Beschäftigte ausspioniert

            Der schwedische Modekonzern H&M soll ein Bußgeld in Höhe von 35,3 Millionen Euro zahlen. Der Vorwurf: In Nürnberg seien Mitarbeiter ausspioniert worden. BR-Berichte hatten die Spitzelmethoden ans Licht gebracht.

            Gästelisten-Bußgeld: Wirte wollen keine Ausweise kontrollieren
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Wer falsche Angaben auf Corona-Gästelisten macht, kann künftig bis zu 250 Euro Bußgeld zahlen. Das hat die Staatsregierung beschlossen. Doch wer kontrolliert, ob alles stimmt? Die Wirte fühlen sich nicht zuständig.

            250 Euro Bußgeld für Falschnamen auf Corona-Listen in Bayern
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Wer in Bayern beim Restaurantbesuch falsche Angaben auf Kontaktlisten macht, soll bis zu 250 Euro zahlen müssen. Zudem beschloss das Kabinett, die Corona-Beschränkungen im Freistaat bis 18. Oktober zu verlängern, wie Staatskanzleichef Herrmann sagte.