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Europawahl: Viel los auch in Kemptener Wahllokalen

    In Kempten haben bis zum späten Vormittag mehr als 10 Prozent der Wähler ihre Stimme abgegeben. Das Interesse an den Wahlen zum Europaparlament ist groß, deutlich mehr Wähler haben zudem Briefwahl beantragt als noch 2014.

    Immer mehr Ostbayern beantragen Briefwahl
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    Der Briefkasten ist für immer mehr Menschen eine Alternative zur Wahlurne. Regensburg, Passau, Landshut und andere Gemeinden verschicken 2019 zehntausende Europawahl-Unterlagen mehr. Experten sagen: Die Briefwahl hat Vor-, aber auch Nachteile.

    Europawahl: Wird Würzburg bei Briefwählern zum Spitzenreiter?
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    Im Vorfeld der Europawahl deutet es sich an, dass in Unterfranken die Stadt Würzburg Spitzenreiter bei Briefwählern wird. Von gut 100.000 Wahlberechtigten beantragten schon über 30.000 Briefwahlunterlagen. Das entspricht einer Quote von 30,9 Prozent.

    Würzburg: Postkasten mit Wahlunterlagen unverschlossen

      Am Würzburger Rathaus war am Wochenende ein Postkasten unverschlossen. Darin befanden sich auch viele Wahlunterlagen zur Europawahl. Die Stadt reagiert nun und versichert den Bürgern: Es gebe keine Hinweise darauf, dass Unterlagen entwendet wurden.

      Europawahl: In Nürnberg schon jetzt mehr Briefwähler als 2014

        Zehn Tage vor der Europawahl am 26. Mai haben im Wahlbezirk Nürnberg bereits rund 72.000 Bürger Briefwahl beantragt. Das sind deutlich mehr als bei der Europawahl vor fünf Jahren.

        Abstimmung über denkmalgeschütztes Haus in Sparneck möglich

          In der Marktgemeinde Sparneck sollen die Bürger zum zweiten Mal über die Zukunft eines denkmalgeschützten Hauses abstimmen. Ab heute bekommen die rund 1.300 Wahlberechtigten per Post die Abstimmungszettel für den Bürgerentscheid am 24. Februar.

          Ärger um Briefwahl: Keine Wahlwiederholung in Stegaurach

            Nach dem Ärger um den sorglosen Umgang mit Briefwahlunterlagen in Stegaurach hat das Wahlbüro nach einer Prüfung entschieden: die Landtagswahl muss hier nicht wiederholt werden. Das Wahlgeheimnis sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen.

            Ärger nach der Wahl in Unterfranken
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            Bei der Wahl soll es in Unterfranken Unstimmigkeiten gegeben haben und zwar in den Stimmkreisen Main-Spessart und Kitzingen. Da geht es einmal um Wahlbeeinflussung und um eine Frau, die nicht wählen konnte, weil ihre Briefwahlunterlagen nicht kamen.

            Geiselhöringer Wahlfälscher-Prozess wird nicht eingestellt

              Am Landgericht Regensburg wird der Prozess um die Wahlfälschung von Geiselhöring fortgesetzt, aber wohl erst in mehreren Monaten. Besonders die Aussagen der ehemaligen Saisonarbeiter haben den hauptangeklagten Landwirt belastet.

              Wahlkampf wird für Parteien immer schwieriger
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              Ein verändertes Wählerverhalten stellt die Parteien auch im Landtagswahlkampf in Bayern vor Probleme. Denn die Entscheidungsfindung der Wähler wird immer undurchsichtiger, meint die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch im "B5 Interview der Woche".