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Facebook öffnet sich für rassistische Inhalte

    Facebook startet in den USA einen Newsfeed für Medien. Ausgewählte Medien sollen vertrauenswürdige Nachrichten ermöglichen. Mit dabei ist aber auch das rechtspopulistische Portal Breitbart News. In der Medienlandschaft sorgt das für Entsetzen.

    Facebook startet News-Service - und sorgt bereits für Ärger
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Seit Jahren wird Facebook vorgeworfen, die Verbreitung von Falschmeldungen, Hetze und Propaganda aus dubiosen Quellen zu befeuern. Nun will das Netzwerk mit Hilfe von Nachrichten-Medien gegensteuern. Ärger gibt es schon zum Start von "Facebook News".

    Schlagzeilen BR24/9

      "Elterngeld Plus" immer beliebter +++ Steve Bannon verlässt "Breitbart News" +++ IG Metall Bayern weitet Warnstreiks aus +++ Mindestens 13 Tote durch Erdrutsche in Kalifornien +++ Immer mehr Menschen erhalten Cannabis auf Rezept

      Steve Bannon verlässt Breitbart News
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Steve Bannon, Donald Trumps Ex-Chefstratege und Wahlkampfleiter, verlässt die Nachrichten-Website Breitbart News. Er war dort zuletzt Herausgeber. Vor kurzem noch im Zentrum der Macht, steht der konservative Vordenker nun politisch vor dem Nichts.

      Ex-Trump-Berater Bannon verlässt Breitbart News

        Steve Bannon, ehemaliger Chefstratege und Wahlkampfleiter des heutigen US-Präsidenten Donald Trump, verlässt die rechtsgerichtete Nachrichten-Website Breitbart News. Er war dort Herausgeber. Zuletzt stand Bannon wegen Zitaten über Trump unter Druck.

        "Breitbart" nimmt Poldi-Fake zurück

          "Es gibt keine Beweise, dass Herr Podolski Mitglied einer Schleuserbande oder Opfer des Menschenhandels ist", steht auf "Breitbart" zu lesen. Die Webseite musste das Fake-Foto von Poldi zurücknehmen. Auch dabei ging es nicht ohne Pannen ab.

          100 Sekunden Rundschau: Polizei in Spanien sucht Terroristen
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Trumps Chef-Stratege Bannon wieder bei "Breitbart" +++ Turku: Attentäter wollte Frauen töten +++ Türkei lässt deutschen Schriftsteller festnehmen +++ Bundesliga: FC Augsburg unterliegt in Hamburg

          Verbannter Bannon will seinen Kampf fortsetzen

            Präsident Trumps bisheriger Chefstratege Bannon rechnet nach seinem Weggang aus dem Weißen Haus mit einer neuen Politik des Präsidenten. Die moderaten Kräfte würden nun Oberhand gewinnen. Er will für einen stramm rechten Kurs der Regierung kämpfen.