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Brechdurchfall: So können Sie sich vor dem Noro-Virus schützen

    Brechdurchfall hat gerade wieder Hochsaison - er grassiert vor allem vom Herbst bis zum Frühjahr. Das Tröstliche: Der Spuk ist meist nach 48 Stunden vorbei - auch, wenn das hochansteckende Noro-Virus dahinter steckt. So können Sie sich schützen!

    Erkrankte Passagiere: Großeinsatz in Passau wegen Noro-Virus

    • Artikel mit Video-Inhalten

    Erste Meldungen über bis zu 140 Erkrankte auf einem Kreuzfahrtschiff haben einen Großeinsatz in Passau ausgelöst. Später stellte sich heraus: Nur 13 Passagiere sind an Brechdurchfall erkrankt, vier von ihnen mussten aber ins Krankenhaus.

    In Schwaben grassiert der Brechdurchfall

      Die Wartezimmer der schwäbischen Hausärzte sind derzeit voll. Das liegt einerseits an vielen erkälteten Patienten. Zum anderen grassiert Brechdurchfall, und zwar so heftig wie lange nicht.

      Neuer Erregertyp macht Menschen anfälliger

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Das Norovirus verursacht hochansteckenden Brechdurchfall. Diesen Winter hat die Erkrankungswelle besonders früh und heftig begonnen, in Bayern wurden so viele Erkrankungen registriert wie seit fünf Jahren nicht mehr. Grund: ein neuer Erreger-Typ.

      Brechdurchfall legt Bayern flach

      • Artikel mit Video-Inhalten

      Die Zahl an Erkrankungen am Norovirus hat einen Höchststand erreicht. Laut Gesundheitsministerium hat es gut 2.000 Menschen im Freistaat erwischt. Von Oberfranken und Niederbayern her breitet sich das Virus allerdings weiter aus.

      Sechs Kinder und eine Frau erkranken bei Feier auf Hesselberg

        Ein Virus hat bei einer Familienfeier auf dem Hesselberg gestern für einen Großeinsatz der Rettungskräfte gesorgt. Bei der Feier erkrankten unter den 38 Gästen innerhalb weniger Stunden gleich sechs Kinder und eine Frau an starkem Brechdurchfall.

        Noroviren legten Kinder flach

          Noroviren waren der Auslöser der Brechdurchfallerkrankung von insgesamt 21 Kindern und drei Betreuern einer Feriengruppe auf dem Stettenhof bei Mödingen (Lkr. Dillingen). Ein Kind war vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.

          19 Kinder an Brechdurchfall erkrankt

            Ein möglicher Ausbruch des Norovirus auf dem Stettenhof in Mödingen im Landkreis Dillingen beschäftigt das dortige Gesundheitsamt. Auf dem Stettenhof seien 19 Kinder und drei Betreuer an Brechdurchfall erkrankt seien, heißt es in einer Mitteilung.