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Unterfranken hat die meisten „Bienen-Highways“ angelegt
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In ganz Bayern sind in diesem Jahr in Pilotprojekten „Bienen-Highways“ angelegt worden. Das Ziel: die Lebensräume von Insekten im Umfeld von bereits bestehenden Biotopen zu vernetzen. Die meisten gibt es bislang in Unterfranken.

Der Schrebergarten - ein Artenschutz-Biotop?

    Grüne Oasen in der Großstadt: Wer einen Schrebergärten pachten möchte, muss oft lange warten. Hat er eine Parzelle bekommen, muss er die Kleingartenverordnung einhalten. In München wird gerade darum gestritten, wie naturnah ein Kleingarten sein darf.

    Artenschutz: SPD will gegen "Versöhnungsgesetz" stimmen
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    Ursprünglich schien es, als würden Staatsregierung und Opposition beim Artenschutz an einem Strang ziehen. Doch der Streit um die Kartierung von Biotopen bleibt ungelöst - nun hat die SPD ihr "Nein" zum sogenannten "Versöhnungsgesetz" angekündigt.

    Streit um Biotopkartierung in Bayern

      Ursprünglich hatte es so ausgesehen, als würden Staatsregierung und Opposition beim Artenschutz mit dem sogenannten Versöhnungsgesetz tatsächlich an einem Strang ziehen. Doch nun gibt es Ärger um die Biotopkartierung.

      Hitze und Biomüll: Den Maden keine Chance

        Sommer, Sonne, Maden: Wenn es heiß ist, geht es auch in der Biotonne hoch her. Maden räkeln sich, Schimmelpilze sprießen - und es stinkt zum Himmel. Mit ein paar Tricks lässt sich verhindern, dass die eigene Biotonne zum Biotop wird.

        Renaturierung von Mooren gegen den Klimawandel
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        Moore können pro Hektar bis zu 30 Tonnen CO2 im Jahr speichern. Die meisten Moore sind aber durch Entwässerungsgräben und Torfabbau längst verschwunden oder bedroht. Deshalb werden diese Biotope immer wieder renaturiert. Ein Beispiel aus Schwaben.

        Streit um Biotopschutz: Wird das Volksbegehren verwässert?
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        Nach den Beratungen des Umweltausschusses im Landtag über das erweiterte Artenschutz- samt Begleitgesetz sorgt ein Passus in der Biotopkartierung für Ärger. Auch die Initiatoren des Volksbegehrens "Rettet die Bienen" fürchten eine "Verwässerung".

        Volksbegehren Artenvielfalt: Bauern fürchten um Streuobstwiesen
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        Ministerpräsident Söder will die Forderungen des Volksbegehrens Artenvielfalt in ein Gesetz fassen. Das sorgt für Verunsicherung in der Fränkischen Schweiz. Die Obstbauern befürchten, dass ihre Streuobstwiesen zu Biotopen erklärt werden.

        Durch Artenschutzgesetz: Fränkische Streuobstwiesen in Gefahr
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        Obstbauern in Franken haben in jüngster Zeit an verschiedenen Orten ganze Streuobstwiesen gefällt. Der Grund: Sie befürchten, dass die Wiesen durch das Artenschutzgesetz zu Biotopen werden und sie dort nicht mehr wirtschaften können wie bisher.

        Massenhaft gefällte Obstbäume? LBV stellt Strafanzeige
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        Wegen angeblich massenhaft illegal gefällter Obstbäume in der Fränkischen Schweiz hat der Landesbund für Vogelschutz (LBV) bei der Staatsanwaltschaft Bamberg Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Das gab der LBV in einer Pressemitteilung bekannt.