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UN: 30 Prozent der Erde sollen bis 2030 Naturschutzgebiet werden

    Laut einem Plan der UN soll bis 2030 ein Drittel der Erde Naturschutzgebiet werden. Das sei nötig, um das globale Artensterben zu bremsen. Das Vorhaben soll bei einer Konferenz im Oktober geprüft werden. Umweltschützer messen ihr große Bedeutung zu.

    Lkr. Bad Kissingen/Lkr. Rhön-Grabfeld: Wildbienen kehren zurück

      Das "Institut für Biodiversitätsinformation" in Ebern hat auf den Blühfeldern in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld 124 Wildbienenarten registriert. Das gemeinsame Projekt von Landwirten und Bund Naturschutz stärke die Artenvielfalt.

      Wann ist eine Streuobstwiese ein schützenswertes Biotop?
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      Am 1.8.2019 ist das neue Bayerische Naturschutzgesetz in Kraft getreten. Dadurch stehen in Zukunft auch Streuobstwiesen, die von besonderem Wert für die Artenvielfalt sind, unter gesetzlichem Schutz.

      Darum sollte ein Überlebensrecht der Arten einklagbar sein
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      Früher gab es Heuschreckenplagen, heute sind diese gewöhnlichen Insekten selten und stehen für das dramatische Artensterben. Ein Gespräch mit Tanja Busse, die ein Buch über unsere ökologischen Katastrophe geschrieben hat: "Das Sterben der Anderen".

      Amazonas in Gefahr: Auf Humboldts Spuren gegen die Zeit
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      Deutsche Forscher entdecken im Urwald von Peru noch immer neue Arten. Doch anders als ihr Vorbild Alexander von Humboldt arbeiten sie gegen die Zeit: Im Amazonasgebiet schreitet die Zerstörung des Lebensraums zu schnell voran.

      Gute Bilanz an Blühflächen im Landkreis Cham

        Der Landkreis Cham hat in diesem Jahr gleich mehrere Maßnahmen im Bereich Biodiversität gestartet und erfolgreich abgeschlossen. Landrat Franz Löffler freut sich, dass eine "ansehnliche Fläche" für die Artenvielfalt geschaffen wurde.

        Eremitage Bayreuth: Artenschutzprojekt stellt Ergebnisse vor

          In der Eremitage Bayreuth wurden am Freitag erste Ergebnisse eines umfassenden Artenschutzprojektes vorgestellt. Seit einem Jahr erfassen Experten sämtliche Tier- und Pflanzenarten und erarbeiten daraus Empfehlungen für die Pflege der Parkanlage.

          Alte Liebe, neue Sorgen: DAV fordert mehr Schutz für die Alpen
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          Für Bergsteiger wie Naturliebhaber sind sie die Gipfel des Glücks: die Alpen. Der Deutsche Alpenverein hegt und pflegt sie mit Liebe seit 150 Jahren. Doch der Zustand der Alpen macht dem DAV große Sorgen. Es muss gehandelt werden, fordert der Verein.

          Artenvielfalt: Bundesregierung erkennt dramatische Lage

            Die Lage ist ernst, da sind sich im Bundestag alle einig. Noch sei es aber nicht zu spät zu handeln. Besonders in der Landwirtschaft müsse es Reformen geben. Als Anstoß dient das Volksbegehren Artenvielfalt aus Bayern.

            Regenwurm gegen Panda - Artenschutz ist ungleich verteilt

              130 Tier- und Pflanzenarten sterben aus - Tag für Tag. In Paris findet gerade die UN-Weltkonferenz zur Artenvielfalt statt. Die Delegierten wollen zumindest für einzelne Lebewesen das Überleben sichern.