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"Rest in Peace": Abschied von überfahrenen Haustieren nehmen
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In Coburg will Bestatterin Angela Sporniak dafür sorgen, dass überfahrene Haustiere nicht einfach wie Müll entsorgt werden. "Rest in Peace" heißt das Projekt, mit dem die Besitzer Abschied von ihren Tieren nehmen können.

Wegen Kriegsverbrecher Jodl: Landtag diskutiert neues Grabrecht

    Um den seit Jahren umstrittenen Gedenkstein für den Nazi-Kriegsverbrecher Alfred Jodl auf der Fraueninsel im Chiemsee endlich beseitigen zu können, hat die SPD-Fraktion nun einen Vorstoß im Landtag unternommen. Sie will das Bestattungsgesetz ändern.

    Sterben in Corona-Zeiten: Abschied mit Abstand
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    Die Corona-Krise hat vielen Menschen das im Alltag gern verdrängte Thema Tod zurück ins Bewusstsein gerufen. Die Sorge um ältere und kranke Menschen nimmt zu. Und die aktuellen Bestimmungen erschweren den Abschied von Sterbenden und die Trauer.

    Kinderarbeit bei Grabsteinen: Gemeinden zögern bei Zertifikaten
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    Kinderarbeit in der Produktion von Grabsteinen ist weltweit ein großes Problem. Einzelne bayerische Gemeinden erlauben auf ihren Friedhöfen deshalb nur noch zertifizierte Steine. Experten fordern noch mehr Gemeinden zu diesem Schritt auf.

    Verschobene Beerdigungen wegen Corona: Viel Arbeit für Bestatter

      Die Bedingungen, unter denen zu Corona Zeiten beerdigt wurde, waren streng und wurden von Angehörigen häufig als unwürdig empfunden. Viele Bestattungen wurden daher geschoben. Nun hat Bayern die Regeln gelockert – und die Bestatter haben viel zu tun.

      Trauer in Corona-Zeiten: Mehr Anzeigen und Feuerbestattungen
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      Corona verändert die Trauerkultur. Die Traueranzeigen am Wochenende mehren sich, obwohl die Bestatter deutschlandweit nach eigenen Angaben nicht mehr Todesfälle registrieren. Der bayerische Bestatterverband hat dafür eine unerwartete Erklärung.

      Pietät contra Infektionsschutz: Beerdigungen in Corona-Zeiten
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      Schwierige Zeiten für Hinterbliebene: Wegen der Corona-Krise gelten auch für Beerdigungen strenge Bestimmungen. Zum Beispiel müssen die Trauernden am Grab einen Mindestabstand einhalten. Andernfalls muss der Bestatter einschreiten.

      Ein schwerer Gang: Bestattungen in Zeiten von Corona
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      Nur der engste Familienkreis ist erlaubt, kein Gottesdienst in einer Kapelle und Trauern ohne Umarmungen. Bestattungen in diesen Zeiten unterliegen strengen Vorschriften, die es den Angehörigen schwer machen, wirklich Abschied zu nehmen.

      Die Nachfrage nach Feuerbestattungen steigt durch Corona-Krise
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      Auch der Abschied von Angehörigen läuft wegen der Corona-Pandemie aktuell anders. Weil an Beerdigungen derzeit nicht mehr als 15 Menschen teilnehmen dürfen, entscheiden sich viele Angehörige für eine Feuerbestattung. Der Grund liegt auf der Hand.

      Corona und die Auswirkungen auf das Bestattungswesen
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      Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf das Bestattungswesen. Zwar gibt es noch keine speziellen Vorschriften, doch Distanz sollte gewahrt werden. Bestatter und Pfarrer bewegen sich auf einem schmalen Grat zwischen Pietät und Prävention.