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Augsburger Brechtfestival zu Ende: Mehr als 6.000 Besucher
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Den "Plärrer-Brecht" wollten die Veranstalter zeigen - und mehr als 6.000 Menschen schauten sich das an. Das zeigt die Abschlussbilanz des Brechtfestivals. Höhepunkte waren zwei "Spektakel"-Abende, an denen das Festival zum Volksfest werden sollte.

Von wegen brav: "Schwejk" feiert Premiere in Augsburg
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Antiheld, Anarchist oder einfach der größte Trottel der Weltliteratur? Der "brave Soldat" Schwejk lässt viele Interpretationen zu. Jetzt kommt diese tschechische Nationaldichtung in Augsburg auf die Bühne: zweisprachig und mit binationalem Ensemble.

"Im Kleinen im Rahmen des Möglichen zu kämpfen, lohnt sich."
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Als "Darstellungsexpertin der Verführbarkeit durch das Grauen" feierte Laudatorin Julia Encke die Autorin Sibylle Berg. Jetzt wurde die Kolumnistin, Romanautorin und Dramatikerin in Augsburg mit dem Bertolt Brecht-Preis ausgezeichnet.

Wie Brechts Rundfunk-Theorie die moderne Kunst inspiriert hat
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Das Radio werde kontrolliert, kritisierte Bertolt Brecht vor gut 100 Jahren. Zudem sollten nicht nur Rezepte und Wiener Walzer gesendet werden. Das Münchner Lenbachhaus zeigt nun wie diese klugen Medien-Analyse auf die Moderne Kunst gewirkt hat.

Sibylle Berg erhält Bertolt-Brecht-Preis
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Vor wenigen Tagen ist Sibylle Berg mit dem Schweizer Grand Prix Literatur ausgezeichnet worden. Am Abend erhält sie in Augsburg den Brecht-Preis. Die Jury erklärte, wie Brecht benenne Berg Bosheit und Not samt deren Ursachen mit brutaler Offenheit.

Viel Werkstatt statt Werk beim Augsburger Brechtfestival 2020
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Unter der neuen Leitung von Jürgen Kuttner verspricht das Brechtfestival Augsburg in diesem Jahr ein großes Spektakel zu werden. Mit Corinna Harfouch, Lars Eidinger oder Martin Wuttke ist Prominenz geboten, alles bei bester Jahrmarkt-Stimmung.

Digitale Einsamkeiten: Brechts "Dickicht der Städte" in München
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Nicht um Klassenkampf, sondern um die Vereinzelung des Menschen geht es Regisseur Christopher Rüping in seiner Inszenierung an den Münchner Kammerspielen. So wird ein schwieriges Frühwerk Bert Brechts zum Spiegel eines sehr zeitgenössischen Gefühls.

Augsburger Brechtfestival will "wilden Plärrer-Brecht" zeigen
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Nicht den "Schulbuch-Brecht" wollen die Macher des Brechtfestivals 2020 zeigen, sondern die wilde Seite des berühmten Dramatikers. Die neuen künstlerischen Leiter versprechen ein echtes Spektakel. Dafür holen sie eine Reihe von Promis nach Augsburg.

Brecht und Bratwurst: "Dreigroschenoper" in Eggenfelden

    Am Theater an der Rott wird die unverwüstliche Satire von Bertolt Brecht und Kurt Weill zu einem recht schwermütigen Totentanz, der mehr Tempo und Biss vertragen hätte. Gleichwohl überzeugte die opulente Ausstattung, das Publikum war angetan.

    Das sagt Dietmar Dath zur Uraufführung von "Die nötige Folter"
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    Bei Dietmar Dath ist man auf vieles gefasst: düstere Science-Fiction, philosophische Essayistik, kritische Gesellschaftsanalyse. Elemente, die auch im neuen Stück nicht fehlen. Ein Gespräch mit dem Autor über Kunst, Gewalt und das Theater.