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Bayern: FDP fordert Englisch als zweite Amtssprache

    Formulare, Anträge, Dokumente: Für Behördengänge in Bayern sollte man Deutsch sprechen oder einen Dolmetscher parat haben. Die FDP-Landtagsfraktion hält das für nicht mehr zeitgemäß - besonders mit Blick auf Fachkräfte aus dem Ausland.

    Anstehen statt einloggen: Warum Behörden noch kaum digital sind
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach will, dass die wichtigsten Behördengänge bis Ende des Jahres online erledigt werden können. Rund 30 Leistungen sind schon jetzt verfügbar. Ein Test zeigt: Wirklich digital sind sie jedoch nicht.

    Digitale Verwaltung - wo steht Bayern?

      Fast alle Behördengänge online erledigen - in anderen Staaten Europas ist das längst üblich. Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach will das auch im Freistaat ermöglichen und dabei schneller sein als andere Bundesländer. Doch es gibt auch Kritik.

      Digitalisierung: Ministerin Gerlach sieht Bayern gut aufgestellt

        Eine App für Behördengänge, aus der Ferne steuerbare Fabriken und mehr Frauen in der Branche: Das sind einige Ziele von Bayerns Digitalministerin Gerlach. Heute hat sie den Landtag über ihre Arbeit informiert - dabei gab es auch kritische Fragen.

        Arme und Kranke leiden besonders unter Ausgangsbeschränkungen
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Existenzängste und Selbstmordgedanken: Die aktuelle Situation trifft vor allem sozial Benachteiligte. Die Angst vor Ansteckung und Isolation wächst, Routinen brechen weg, Behördengänge sind unmöglich. Doch viele Stellen unterstützen auch weiterhin.

        Katastrophenfall: Stadtverwaltungen in der Oberpfalz schließen

          Nachdem Markus Söder aufgrund der Corona-Pandemie für Bayern den Katastrophenfall ausgerufen hat, schließen einige Oberpfälzer Städte auch ihre Stadtverwaltungen. Wichtige Behördengänge können vorab telefonisch oder per Mail vereinbart werden.

          Umfrage: Behördengang kostet Bürger im Schnitt fast zwei Stunden

            Ein Behördenbesuch kostet Bundesbürger im Schnitt fast zwei Stunden. Wie eine Umfrage des Digital-Branchenverbands Bitkom zeigt, brauchten die Befragten für ihren letzten Behördentermin durchschnittlich 114 Minuten einschließlich der Anfahrt.

            Bär will den direkten Draht ins Behördennetz

              Die neue Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär (CSU), verspricht Gratis-WLAN in allen Bundesbehörden und mehr virtuelle Behördengänge. Für Wirtschaft und Steuerzahlerbund ist das überfällig. Doch der Weg ins digitale Rathaus ist weit.

              Integrationslotsen für Bayern
              • Artikel mit Video-Inhalten

              Die vielen Freiwilligen, die Flüchtlingen oder Asylbewerbern bei Behördengängen oder anderen Dingen des alltäglichen Lebens helfen, fühlen sich oft allein gelassen. Sie bekommen jetzt Unterstützung: durch sogenannte Integrationslotsen.

              Lange Wartezeiten auf dem Amt
              • Artikel mit Video-Inhalten

              Ein neuer Ausweis oder die Wohnungsummeldung - in größeren Städten kann man dafür gleich einen Tag Urlaub einplanen. Denn stundenlange Wartezeiten auf dem Amt sind normal. Besonders schlimm ist die Situation in München.