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Früherer Steinbruch soll zum Naturparadies werden

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Ödlandschrecke, Apollofalter und Kreuzkröte: Heimisch sind dieses Tierarten nicht etwa in exotischen Gefilden, sondern in einem stillgelegten Steinbruch im Nördlinger Ries. Damit das so bleibt, wird die Fläche jetzt aufgewertet.

Klimawandel im Blick: Nürnberger Tiergarten baut um

    "Reichswald von morgen und Tiere von gestern" lautet der Name eines neuen Umbauprojekts im Nürnberger Tiergarten. Ein Szenario soll zeigen, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die "neue Natur" künftig haben könnte.

    Artenschutz: Ostbayern als Lebensraum für bedrohte Tiere

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    Der 3. März ist Tag des Artenschutzes. Er soll daran erinnern, wie viele Tiere auf der Welt vom Aussterben bedroht sind. In Niederbayern und der Oberpfalz siedeln sich vermehrt bedrohte Tierarten an und finden hier einen schützenswerten Lebensraum.

    Bedrohte Tierart: GPS-Sender für bayerische Rotmilane

      Über 50 Prozent des Gesamtbestandes der Rotmilane brütet in Deutschland. Geschätzt gibt es von der Art dieser Greifvögel nur noch 29.000 Brutpaare. Jetzt sollen sie mit einem GPS-Sender ausgestattet werden, um ihren Bestand zu erhalten.

      Seltener Eiszeitkäfer in der Rhön wieder entdeckt

        "Boreaphilus henningianus" - ein seltener und vom Aussterben bedrohter Eiszeitkäfer. Dieser wurde nun erstmals seit über 20 Jahren wieder in der Rhön entdeckt. Das Insekt ist nur drei Millimeter lang und lebt am liebsten unter einer Schneeschicht.

        Neues Harpyien-Paar im Tiergarten Nürnberg

          Ab sofort kümmert sich der Tiergarten Nürnberg noch um zwei Tiere mehr: Ein Harpyien-Paar ist von Brasilien nach Franken umgezogen. Besucher werden die beiden Greifvögel aber nicht zu Gesicht bekommen.

          Der Luchs ist zurück im Frankenwald

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          Drei verschiende Luchse konnten im Frankenwald seit März dokumentiert werden. Das Areal ist ein bedeutender Rückzugsraum für seltene und bedrohte Arten. Die Mitarbeiter der Staatsforsten hoffen nun auf Luchs-Nachwuchs.

          Störche bleiben im Winter lieber in Spanien und Deutschland

            Viele Störche kehren in diesem Jahr früher als sonst aus den Winterquartieren nach Deutschland zurück. Manche Tiere sind nach Angaben des Naturschutzbundes sogar den ganzen Winter hier geblieben. Der Grund dafür ist aber nicht der Klimawandel.

            Zehn ungeahnte Fakten über Flusspferde

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            Flusspferde werden wegen des Elfenbeins ihrer Zähne von skrupellosen Wilderern gejagt. In vielen Gebieten gilt ihr Bestand als gefährdet. Doch Flusspferde können auch selbst zur Gefahr werden - und sie überraschen durch ungeahnte Eigenschaften.

            Haustiere klonen - Geburtsfabriken für Kuscheltiere

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            Eine südkoreanische Firma klont bedrohte Tierarten, Polizei-Hunde und Haustiere. Für den Preis eines Sportwagens kann man seinen verstorbenen Liebling neu auferstehen lassen. In Deutschland leben momentan zwei der Hunde-Klone.