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Ballett: Ein Funken Göttlichkeit tanzt immer mit

    Das Ballett gilt als die Königsdisziplin des Tanzsports. Doch was macht diese Faszination aus? Ist es die Leichtigkeit, mit der die Tänzer über die Bühne gleiten? Oder schwingt in den anmutigen Bewegungen vielleicht ein Funken Göttlichkeit mit?

    "Verordnungs-Republik": Opernintendant kritisiert Kunstminister
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    Nikolaus Bachler, der impulsive Chef der Bayerischen Staatsoper, ist heftig mit seinem Vorgesetzten, Kunstminister Bernd Sibler (CSU), aneinander geraten. Dieser habe zu wenig Kunst ermöglicht. Der Politiker nennt die Kritik "nicht nachvollziehbar".

    Für Fans wie Methadon: Neustart an der Bayerischen Staatsoper
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    Am Eingang Desinfektionsmittel, strenge Maskenpflicht und Stehplätze mit Abstand – jeweils rund zwanzig Zuschauer dürfen bis Ende Juni jeden Mittwoch zu Kammerkonzerten an ungewöhnlichen Orten. Das hilft Musikfans gegen "Entzugserscheinungen".

    Ex-Staatsoper-Intendant Jonas gestorben
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    Fast 15 Jahre lang stand Peter Jonas an der Spitze der Bayerischen Staatsoper. 2006 zog er sich zurück - der Kontakt zur Oper und ihrem Ensemble riss jedoch nicht ab. Jetzt muss die Oper die traurige Nachricht von seinem Tod verkünden.

    Mit Mama wäre das nicht passiert: "I Masnadieri" in München
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    Männer drehen ohne Mutter durch: An der Bayerischen Staatsoper legt Regisseur Johannes Erath die Problem-Familie Moor aus Schillers "Räubern" nicht auf die Couch, er setzt sie an den Tisch. Dort spukt es gewaltig, was nicht so recht zu Verdi passt.

    Schüsse statt Erlösung: "Judith" an der Bayerischen Staatsoper

      Béla Bartóks Konzert von 1944 und seine Oper "Herzog Blaubarts Burg" im Doppelpack als feministischer Krimi: Regisseurin Katie Mitchell hatte sich einen 100-minütigen Thriller vorgenommen, was musikalisch aufgeht, aber zu wenig ambitioniert bleibt.

      Keine Rücksicht auf Tenöre: "Die tote Stadt" mit Jonas Kaufmann
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Mehr Star-Power geht nicht: Tenor Jonas Kaufmann, Sopranistin Marlis Petersen und Dirigent Kirill Petrenko sorgten für Weltklasse-Glamour in der Bayerischen Staatsoper. Die sehr plakative Inszenierung kam aus Basel, der Jubel des Publikums war groß.

      Igor Zelensky verlängert bis 2026 beim Bayerischen Staatsballett

        Igor Zelensky bleibt München erhalten: Der russische Ballettdirektor hat seinen Vertrag an der Bayerischen Staatsoper bis 2026 verlängert. Unter anderem plant Zelensky, die Compagnie des Moskauer Bolschoi-Theaters nach München einzuladen.

        Bayreuther Festspiele "betroffen" über Vorwürfe gegen Domingo

          Plácido Domingo wird sexuelle Belästigung vorgeworfen. Von den Bayreuther Festspielen, wo er mehrmals zu Gast war, heißt es, solche Vorwürfe habe es dort nie gegeben. Doch über das Verhalten von Menschen in Machtpositionen müsse debattiert werden.

          Muttis falsche Tränen: "Agrippina" an der Bayerischen Staatsoper
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Sie macht den Weg frei für Nero: Mit Intrigen und Körpereinsatz verschafft Agrippina ihrem Sohn den Thron. Barrie Kosky inszeniert das in München als Führungskräfte-Hölle, bei der alle lügen, wenn sie den Mund aufmachen. Das Publikum war angetan.