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Igor Zelensky verlängert bis 2026 beim Bayerischen Staatsballett

    Igor Zelensky bleibt München erhalten: Der russische Ballettdirektor hat seinen Vertrag an der Bayerischen Staatsoper bis 2026 verlängert. Unter anderem plant Zelensky, die Compagnie des Moskauer Bolschoi-Theaters nach München einzuladen.

    Bayreuther Festspiele "betroffen" über Vorwürfe gegen Domingo

      Plácido Domingo wird sexuelle Belästigung vorgeworfen. Von den Bayreuther Festspielen, wo er mehrmals zu Gast war, heißt es, solche Vorwürfe habe es dort nie gegeben. Doch über das Verhalten von Menschen in Machtpositionen müsse debattiert werden.

      Muttis falsche Tränen: "Agrippina" an der Bayerischen Staatsoper
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      Sie macht den Weg frei für Nero: Mit Intrigen und Körpereinsatz verschafft Agrippina ihrem Sohn den Thron. Barrie Kosky inszeniert das in München als Führungskräfte-Hölle, bei der alle lügen, wenn sie den Mund aufmachen. Das Publikum war angetan.

      Todeskuss im Ghetto: "Salome" an der Bayerischen Staatsoper
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      Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski sorgte in München schon häufiger für umstrittene Inszenierungen - auch mit seiner "Salome" waren nicht alle Zuschauer einverstanden. Er verlegte die Handlung in ein jüdisches Ghetto zur NS-Zeit.

      Lasst Rosen regnen: Tschaikowskys "Iolanta" in München
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      Im Münchner Cuvilliéstheater macht Regisseur Axel Ranisch aus Tschaikowskys lyrischem Einakter eine ungemein poetische Schule des Sehens: Es geht in der autobiografisch gefärbten Oper um Seelenblindheit und Liebesnöte, Puppenspiel und Gottesfrage.

      Starsopranistin Gruberová beendet Opernkarriere

        Edita Gruberová gilt als eine der bedeutendsten Sopranistinnen. Jetzt hat die 72-Jährige ihren Abschied angekündigt, wie die Bayerische Staatsoper bekanntgab.

        Italo-Western in München: Andreas Dresen inszeniert Puccini

          "Das Mädchen aus dem Goldenen Westen" als packender Reißer über die Elenden und Malocher dieser Welt: In der Bayerischen Staatsoper wird aus dem sonst oft überzuckerten Puccini ein hartes Drama über Menschen unter Tage und jenseits der Hoffnung.

          Bayerisches Staatsballett hält an Tanz-Star Sergei Polunin fest
          • Artikel mit Audio-Inhalten
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Mit einer Lobeshymne für den russischen Präsidenten Putin und abfälligen Äußerungen über "dicke" Menschen wurde der 29-jährige Sergei Polunin zum "Bad Boy" der Tanz-Szene. Die Pariser Oper warf ihn raus, doch in München soll er weiterhin auftreten.

          Otello mit psychologischer Feinmechanik

            Otello führt in seiner hohen Emotionalität so gut wie jeden Sänger an seine Grenzen. Nicht so Tenor Jonas Kaufmann: Er verleiht seiner Rolle in Amelie Niermeyers Aufführung an der Bayerischen Staatsoper etwas Sanftes statt der gewohnten Machoallüren.

            Wenn das Popcorn explodiert: "Orlando Paladino" in München
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            Der "Rasende Roland" krakeelt im Kino: Regisseur Axel Ranisch zeigt Joseph Haydns irrwitzige Ritter-Story an der Bayerischen Staatsoper als wilde, chaotische Fantasy-Satire und Gleichnis über die Macht der Liebe. Nachtkritik von Peter Jungblut.