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Bäume gefällt, um illegale Mountainbikewege zu blockieren

    Im Wald wird es voll. In den vergangenen Jahren sind viele Menschen auf den Geschmack des Mountainbikens gekommen. Bei Zirndorf (Lkr. Fürth) haben die Bayerischen Staatsforsten nun Bäume gefällt, um allzu wilden Fahrern einen Riegel vorzuschieben.

    Auch im Bayerischen Wald weniger Borkenkäfer
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    Die Schäden durch Borkenkäfer in Bayerns Nadelwäldern sind erstmals seit Jahren zurückgegangen. Das meldet die Bayerische Staatsforsten. Insbesondere im Bayerischen Wald. Grund sei die kühlere und regenreichere Witterung.

    Viele Eicheln, viele Bucheckern - und mehr Wildschweine?

      Die vielen Eicheln und Bucheckern sind ein gefundenes Fressen für Wildtiere. Die Wildschweine könnten sich daher im Frühjahr fleißig vermehren. Ist das angesichts der Afrikanischen Schweinepest ein Grund zur Sorge?

      Der Luchs ist zurück im Frankenwald
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      Drei verschiende Luchse konnten im Frankenwald seit März dokumentiert werden. Das Areal ist ein bedeutender Rückzugsraum für seltene und bedrohte Arten. Die Mitarbeiter der Staatsforsten hoffen nun auf Luchs-Nachwuchs.

      Bayerische Staatsforste machen Millionenverlust
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      Die Bayerischen Staatsforsten sind für gut 8.000 Quadratkilometer Waldfläche zuständig. Umsatz machen sie vor allem mit dem Verkauf von Holz, doch der läuft nicht mehr gut. Die Bilanz fällt entsprechend schlecht aus: ein Minus von 36 Millionen Euro.

      Millionen-Verluste: Bayerische Staatsforsten in den roten Zahlen
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      Die Bayerischen Staatsforsten haben ihre Jahresbilanz vorgelegt - und zeichnen demnach herbe Verluste in Höhe von 36 Millionen Euro. Verantwortlich seien niedrige Holzpreise, Sturmschäden und der Befall des Borkenkäfers. Dennoch herrscht Zuversicht.

      Vom Wald auf den Teller: Wildbret von den Staatsforsten
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      Vor fünf Jahren begann der Forstbetrieb Kelheim der Bayerischen Staatsforsten mit der Wildbret-Vermarkung. Ziel war es, unter anderem Berührungsängste im Umgang mit Wildfleisch abzubauen. Inzwischen hat sich ein fester Kundenstamm gebildet.

      Staatsforsten Unterfranken erhalten Klimawald-Bäume

        Die Bayerischen Staatsforsten stocken ihre Wälder um sechs Millionen (!) Bäume auf. Eine Million davon sind Klimawald-Bäume. Auch im Spessart, im Steigerwald und in der Rhön werden viele Bäume gepflanzt.

        Ein Baum für jedes Baby - Nürnbergs Antwort auf den Klimawandel
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        Die Stadt Nürnberg will jedes Jahr rund 5.000 Bäume pflanzen – einen für jedes neu geborene Kind in Nürnberg. Dies ist ein zentraler Baustein der Baum- und Waldstrategie der Stadt.

        Bayern bereitet sich auf die Afrikanische Schweinepest vor
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        Ein neues Virus wird wohl in absehbarer Zeit Deutschland erreichen: die Afrikanische Schweinepest (ASP). Für Menschen ist das Virus ungefährlich, für Schweine aber tödlich. Es soll nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Seuche Bayern erreicht.