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Diese Liebe hat einen Haken: Nachtschwarze "Salome" in Frankfurt
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So düster ist es selten auf Opernbühnen: Regisseur Barrie Kosky beschränkt sich auf einen einzigen Scheinwerfer, der Salome buchstäblich "verfolgt". Das radikale Konzept überzeugt, obwohl es auf jede Deutung verzichtet. Nichts für schwache Nerven!

Sie bleibt nicht dran: Schostakowitschs "Die Nase" in Berlin
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Es ist ein wilder Satire-Ritt des ganz jungen Dmitri Schostakowitsch: Er wuchtete mit der "Nase" (1930) eine lautstarke Jazz-Oper auf die Bühne, mit Balalaika und viel Radau. Barrie Kosky setzt auf "Traumtheater". Nachtkritik von Peter Jungblut.

Verträgt die Liebe keine Wahrheit? "Semele" in Berlin
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Sie fällt auf eine Intrige herein: Semele will ihren Liebhaber Jupiter in "wahrer Gestalt" sehen und verbrennt prompt an seinen Strahlen. Händels Oratorium wird an der Komischen Oper Berlin zur düsteren Parabel. Nachtkritik von Peter Jungblut.

Gelungener Auftritt zum Start
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Mit einer Neuinszenierung von "Die Meistersinger" in der Regie von Barrie Kosky haben die Bayreuther Festspiele begonnen. Die Atmosphäre gefiel den geladenen Promis so gut, dass viele die Veranstaltung erst spät verlassen haben.

Wagner auf der Anklagebank: "Meistersinger" als Zeitreise
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Diese Musik wurde bei NS-Parteitagen gespielt und galt als propagandatauglich: Die "Meistersinger" sind politisch erheblich belastet. In Bayreuth zeigte Barrie Kosky das Musikdrama als Zeitreise von Wagner zu Hitler. Nachtkritik von Peter Jungblut.

Cosima hat Migräne: "Meistersinger von Nürnberg" in "Wahnfried"
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Gelacht wurde wenig, aber am Ende des ersten Akts war das Publikum begeistert. Barrie Kosky zeigt die "Meistersinger" als Familien-Saga im Hause Wahnfried. Erzählt wird vor allem Wagners Besessenheit von der deutschen Kunst. Von Peter Jungblut

Saufen aus Prinzip: "Jahrmarkt von Sorotschinzi" als Rauschparty
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In Russland ist die Hölle los und dagegen hilft nur Alkohol: Bei Modest Mussorgsky flüchtet sich das Volk ins Delirium und selbst der Teufel greift zum Wodka. Oper als Schnaps-Ritual, in Berlin düster inszeniert. Nachtkritik von Peter Jungblut.

Badewanne voller Perlen: Cleopatra schrubbt den Frust weg
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Berlin war 1924 im Ägypten-Fieber, erstmals verzauberte die Büste der Nofretete die Metropole - und Oscar Straus komponierte seine Operette "Die Perlen der Cleopatra". Eine lohnende Ausgrabung? Der Klamauk überwog. Nachtkritik von Peter Jungblut.

Berliner Intendant Barrie Kosky ist "Regisseur des Jahres"

    Im Hauptberuf leitet er die Komische Oper Berlin, die vor allem mit wegweisenden Musical- und Operetten-Premieren Schlagzeilen machte. Doch ausgezeichnet wurde Barrie Kosky für seine düstere "Macbeth"-Inszenierung in Zürich. Von Peter Jungblut.

    Wiesen-Wahn!
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    Große Gefühle an der komischen Oper Berlin: Bei "Jewgeni Onegin" im Tschechow-Style, kommt besonders die "großartige Personenregie" von Barrie Kosky zur Geltung, schwärmt unser Kultur-Redakteur Andreas Krieger: "unerwartet und klasse!"