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Autozulieferer Grammer in tiefroten Zahlen

    Der Oberpfälzer Autozulieferer Grammer ist im zweiten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) werde voraussichtlich rund minus 50 Millionen Euro betragen, teilte das Unternehmen aus Ursensollen mit.

    Rehau AG baut im Autozuliefer-Sektor fast 1.000 Stellen ab
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    Der Kunststoffhersteller Rehau AG baut in seiner Automobilsparte weltweit insgesamt 960 Stellen ab. Am Stammsitz in Rehau fallen bis zu 150 Arbeitsplätze weg. Ein Grund sei der technologische Wandel der Automobilindustrie hin zu Elektrofahrzeugen.

    Harman-Aus in Straubing: Mitarbeiter planen "Kreuzzug"
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    Rund 600 Mitarbeiter des Automobilzulieferers Harman in Straubing verlieren ihre Arbeit. Das Unternehmen schließt. Deswegen ist ein symbolischer Akt des Abschiednehmens geplant - eine Art Kreuzzug vor den Werkstoren.

    ZF-Beschäftigte wehren sich gegen Stellenabbau

      Die IG Metall ruft am Mittwoch zu Protestaktionen wegen des geplanten Stellenabbaus von ZF auf. Der Automobilzulieferer beschäftigt auch 4.500 Mitarbeiter in Passau und ist damit größter Arbeitgeber. Auch dort soll gestreikt werden.

      Conti-Schließung: Softwareunternehmen AVL übernimmt in Roding
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      In das Continental-Werk in Roding (Lkr. Cham) wird das Softwareunternehmen AVL einziehen. Wie viele Arbeitnehmer von Conti übernommen werden können, ist noch unklar, so Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW).

      Stellenabbau bei Autozulieferer ZF – Unruhe auch in Nürnberg
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      Der Automobilzulieferer ZF will weltweit 12.000 bis 15.000 Stellen abbauen – etwa die Hälfte davon in Deutschland. Auch am Standort Nürnberg herrscht Alarmstimmung. Hier sind nach Angaben der IG Metall etwa 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.

      Autozulieferer ZF: "Kein Kommentar zu Stellenabbau in Bayern"
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      Umsatzeinbußen wegen des Brexits, ein schwächeres Wachstum in China im Jahr 2019 und nun die Corona-Krise: Nach Kurzarbeit plant der baden-württembergische Automobilzulieferer ZF einen drastischen Stellenabbau.

      Autozulieferer Webasto erwartet "schwierige Jahre"
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      Der Höhepunkt der Corona-Krise ist noch nicht erreicht. Davon geht der Chef von Webasto aus. Das Unternehmen aus Stockdorf bei München rüstet sich deshalb für zwei schwierige Jahre. Mitarbeiter sollen beispielsweise bis Herbst in Kurzarbeit bleiben.

      Wegen Corona-Krise: Insolvenzverwalter erwartet viele Pleiten

        Insolvenzverwalter Lucas Flöther erwartet eine Welle von Firmenpleiten in Deutschland. "Die Bugwelle baut sich gerade auf" sagt Föther, der auch für Air Berlin zuständig ist. Sehr gefährdet seien Autozulieferer, Gastronomie, Kinos und Einzelhandel.

        Autozulieferer Leoni erhält Staatshilfe

          Der angeschlagene Autozulieferer Leoni mit Sitz in Nürnberg erhält in der Corona-Krise Staatshilfe. Der Bund und die Länder Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen hätten einen Kredit in Höhe von 330 Millionen Euro bewilligt, teilte Leoni mit.