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Nach OEZ-Anschlag: Hinweis auf US-Attentat ignoriert?

    Nach dem Anschlag im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) 2016 in München hatte die Polizei Hinweise auf einen Attentäter im US-Bundesstaat New Mexico. Weil sie mutmaßlich das FBI nicht informierte, droht jetzt eine Klage aus den USA.

    Hunderte gedenken der Opfer des OEZ-Attentats in München
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Etwa 400 Menschen haben vier Jahre nach dem Attentat am Olympia-Einkaufszentrum in München an die Opfer erinnert. Redner betonten, man solle die Tat klar als rassistisch benennen. Das Mahnmal wurde entsprechend umbenannt.

    Halle-Prozess: Angeklagter gibt Ideologie offen preis
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Gleich zu Beginn des Prozesses um den antisemitischen Anschlag in Halle sagte der Angeklagte aus - und stellte dabei seine rassistische Gesinnung offen zur Schau. Die Passantin vor der Synagoge erschossen zu haben, bedauerte er hingegen.

    Anschlag in Halle: "Er wollte ein öffentliches Spektakel"

      In Magdeburg hat der Mordprozess gegen den 28-jährigen Rechtsextremisten begonnen, der im vergangenen Jahr am höchsten jüdischen Feiertag ein Massaker in der Synagoge von Halle anrichten wollte.

      Rechte Attentäter: Die "Gamifizierung" des Terrors

        Wie radikalisieren sich rechte Attentäter wie der von Halle oder der Attentäter vom OEZ im Internet? Auf Spieleplattformen? Sind sie die klassischen "einsamen Wölfe"? Politikwissenschaftler Florian Hartleb erklärt den Tätertyp.

        Nach Halle-Anschlag: Jüdische Gemeinden verstärken Sicherheit
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Neun Monate nach dem Anschlag von Halle beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Attentäter. Seither verstärken viele Jüdische Gemeinden die Sicherheitsvorkehrungen. Das gilt auch für die Synagogen in Regensburg, Amberg und Straubing.

        Halle-Prozess: Spaenle fordert "ganze Wucht des Strafrechts"

          Das Attentat von Halle, das ab heute vor Gericht verhandelt wird, habe eine "neue Dimension", so der Antisemitismus-Beauftragte der Staatsregierung, Ludwig Spaenle im BR. Das Verbrechen müsse "mit der ganzen Wucht des Strafrechts" geahndet werden.

          Das Attentat in Halle: Ein Tag zwischen Angst und Fake-News

            Am 9. Oktober 2019 sind in Halle zwei Menschen bei einem rechtsextremen Attentat ums Leben gekommen. Der Vorfall versetzte den Hallensern einen Schock. Unsere Hospitantin Cynthia Seidel studiert an der Uni Halle und war zum Tatzeitpunkt vor Ort.

            Opfer des Oktoberfestattentats kritisieren Ermittlungsbehörden
            • Artikel mit Audio-Inhalten

            Die Ermittlungen zum Oktoberfestattentat sind eingestellt - nun melden sich mehrere Opfer zu Wort. Sie üben deutliche Kritik an den Ermittlungsbehörden. Weitere Entschädigung vom Freistaat gibt es aber wohl nicht. Allerdings möglicherweise vom Bund.

            München: Hearing zur Sicherheit von religiösen Einrichtungen
            • Artikel mit Audio-Inhalten

            Das OEZ-Attentat in München, der Anschlag von Halle, die Morde von Hanau - solche vorurteilsmotivierten Gewalttaten haben ganze Religionsgemeinschaften verunsichert. Die Stadt München hat deshalb ein Hearing organisiert.