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Digitalministerin Gerlach: "Gamer nicht pauschal verurteilen"
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Der Attentäter von Halle galt als Teil der Gamer-Szene. Im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk hat sich Bayerns Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, gegen pauschale Verurteilungen von Computerspielern ausgesprochen.

Attentat von Halle: Stephan B. besorgte sich Waffe im Internet
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Der mutmaßliche Attentäter von Halle soll sich bereits 2015 eine Schusswaffe im Internet besorgt haben. Die Polizei hat zudem zwei weitere Männer im Visier. Sie sollen das Manifest von Stephan B. verbreitet haben.

Behörden zählen 43 rechtsextreme Gefährder
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BKA und Verfassungsschutz warnen vor einer steigenden Zahl potenzieller rechtsextremer Attentäter in Deutschland. Mehr Personal und eine stärkere Überwachung im Internet sollen als Maßnahmen dagegen helfen.

Attentäter von Halle gesteht Tat und rechtsextremistisches Motiv
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Der Todesschütze von Halle hat die Tat gestanden und auch ein rechtsextremistisches, antisemitisches Motiv bestätigt. Stephan B. habe beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs am Donnerstagabend ausgesagt, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur.

Haftbefehl gegen Halle-Attentäter erlassen
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Der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofes hat wegen der mutmaßlichen Morde in Halle Haftbefehl gegen Stephan B. erlassen. Das bestätigt ein Sprecher dem SWR. Es wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Würzburg: Jüdische Gemeinschaft schockiert über Attentat

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat auf die Nachricht vom Anschlag und der Schießerei in Halle mit Entsetzen reagiert. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster (Würzburg), äußert in einer Mitteilung tiefe Sorge.

    Terror-Ankündigung: BND besitzt bislang unbekanntes Amri-Video

      Dem Bundesnachrichtendienst (BND) liegt nach Medienberichten ein bislang unbekanntes Video des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri vor, in dem dieser vor seiner Tat mit der Waffe in der Hand mit Anschlägen drohte.

      Oktoberfest-Attentat: das jahrzehntelange Leid der Opfer
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      Am Haupteingang zur Wiesn ist die Bombe explodiert. Binnen Sekunden hat sie seine Familie zerstört: Damals, vor 39 Jahren, war Robert Höckmayr zwölf Jahre alt. Er überlebte den schwersten rechtsextremen Anschlag der deutschen Nachkriegsgeschichte.

      Große Anteilnahme bei Gedenkfeier zum Oktoberfest-Attentat
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      Noch nie war die Anteilnahme so groß: hunderte Menschen gedachten am Vormittag in München der Opfer des Oktoberfest-Attentates 1980. Der Neonazi Gundolf Köhler hatte zwölf Menschen bei dem Bombenanschlag getötet und mehr als 200 Menschen verletzt.

      Mehr Sicherheit an Bahnhöfen - durch Kameras und Patrouillen
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      Der tödliche Angriff auf ein Kind am Frankfurter Hauptbahnhof im Juli hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst. Die Politik versprach damals, schnell zu handeln. Nun gibt es tatsächlich konkrete Pläne.