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Paris: Fünf Jahre nach dem Attentat auf das Bataclan
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Im Viertel rund um den Konzertclub Bataclan haben die Anschläge vom 13. November 2015 tiefe Spuren hinterlassen - auch wenn das Leben nach einiger Zeit "normal" weiterging. Die aktuelle Terrorgefahr lässt Erinnerungen an die Mordnacht aufleben.

Opferfonds Oktoberfest-Attentat: München zahlt 200.000 Euro ein

    Die Stadt München wird sich mit 200.000 Euro am 1,2-Millionen-Euro-Fonds für die Opfer des Oktoberfest-Attentats beteiligen. Das hat der Sozialausschuss beschlossen. Die Höhe des Fonds war mehrfach als unzureichend kritisiert worden.

    Terroranschlag: Österreichs Innenminister räumt Fehler ein

      Nach dem Terroranschlag von Wien haben österreichische Sicherheitsbehörden Fehler bei der Einschätzung der Gefahr des späteren Attentäters eingeräumt. Personelle Konsequenzen sollen folgen. Unterdessen wurden zwei Moscheen in Wien geschlossen.

      Razzien in Deutschland nach Anschlag von Wien
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      Nach dem Terroranschlag von Wien haben Sicherheitskräfte am Morgen in Deutschland die Wohnungen von vier jungen Männern durchsucht. Sie sollen in Kontakt zu dem Attentäter gestanden haben. Festnahmen gab es offenbar nicht.

      Anschlag in Wien: Ignorierte Verfassungsschutz wichtigen Tipp?
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      Der Wiener Attentäter hat wohl allein gehandelt, so die Sicherheitsbehörden. Trotzdem wird jetzt in Richtung "Bildung einer terroristischen Vereinigung" ermittelt. Ein wichtiger Hinweis auf den Täter wurde laut Innenminister ignoriert.

      Anschlag in Wien: Viele Fragen an die Behörden
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      Zwei Tage nach dem islamistischen Anschlag in Wien fahnden Ermittler nach möglichen Hintermännern. Noch bleiben Fragen offen, wie der Attentäter sich ausrüsten konnte. Kanzler Kurz appelliert an die EU, gegen den politischen Islam einzuschreiten.

      Politikwissenschaftler: Zeitpunkt der Tat von Wien kein Zufall

        Ein islamistisches Attentat mit vier Todesopfern und mindestens 22 Verletzten erschüttert Wien. Die Behörden fahnden auf Hochtouren nach möglichen Hintermännern. Der Zeitpunkt der Tat war kein Zufall, so ein Regensburger Wissenschaftler.

        Österreichs Innenminister: 14 Festnahmen nach Anschlag von Wien
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        Nach dem islamistischen Terror-Anschlag von Wien mit vier Toten und vielen Verletzten sind 18 Hausdurchsuchungen gemacht worden. 14 Personen aus dem Umfeld des Attentäters sind festgenommen, Ermittlungen laufen, so Innenminister Karl Nehammer.

        Kurz zu Anschlag: "Kampf zwischen Zivilisation und Barbarei"
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        In einer Rede an die Nation hat Österreichs Bundeskanzler Kurz angesichts des Terroranschlags in Wien vor einer Spaltung der Bevölkerung gewarnt. Gestern Abend hatte ein islamistischer Attentäter vier Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt.

        Anschlag in Wien: Attentäter laut Innenminister IS-Sympathisant
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        Am Montagabend ist es in Wien zu einem mutmaßlich islamistischen Anschlag gekommen. Vier Passanten und ein Angreifer starben, mindestens 17 Menschen wurden verletzt. Nach Angaben des österreichischen Innenministers war der Attentäter IS-Sympathisant.