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Japan will belastetes Wasser aus Fukushima ins Meer leiten
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Seit zehn Jahren sammelt Japan radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem Unglücks-Kraftwerk in Fukushima in Tanks. Doch die sind bald voll. In etwa zwei Jahren soll damit begonnen werden, das belastete Wasser ins Meer abzulassen.

Für Frieden und Abrüstung: Ostermärsche mit Maske und Abstand
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Ostermärsche im Schatten der Corona-Pandemie: Im vergangenen Jahren waren viele Aktionen nur virtuell. Nun kamen die Friedensdemonstranten in mehreren bayerischen Städten auch draußen zusammen. Der Andrang hielt sich in Grenzen.

Laues Lüftchen: Windkraftausbau gerät weiter ins Stocken
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Das letzte deutsche Kernkraftwerk geht nächstes Jahr vom Netz. Der Strom soll dann eigentlich aus alternativen Energien wie der Windkraft kommen. Doch beim Ausbau hakt es gewaltig, die Hürden sind groß. Das zeigt auch ein Beispiel aus Schwaben.

"Richtig sauer": Böhmermann schaltet abermals nach Coburg
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Kaum noch ein ZDF-"Magazin Royale" kommt ohne eine Folge der Satire-Soap aus dem bunten Leben der oberfränkischen Unternehmerfamilie Brose/Stoschek aus. Und "nebenbei" widmete sich der Satiriker diesmal der "strahlenden" Geschichte der Kernenergie.

Nach Reaktorunglück Fukushima: Energiewende-Bilanz für Bayern
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Im März 2011 erschütterte das Reaktorunglück in Fukushima die ganze Welt – mit weitreichenden Folgen: Dem Atomausstieg in Deutschland. In Bayern ging zuerst das Kernkraftwerk in Grafenrheinfeld vom Netz. Doch wie weit ist die Energiewende in Bayern?

10 Jahre Fukushima: Japan trauert - und hält an Kernkraft fest
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Es war die schwerste Reaktorkatastrophe seit Tschernobyl: Am 11. März 2011 begann im Atomkraftwerk von Fukushima nach einem Erdbeben und dem folgenden Tsunami die Kernschmelze in drei Blöcken. Trotzdem bleibt Japan der Atomkraft treu. Warum?

Hilfe für Fukushima aus Stadtbergen: über 100.000 Euro gespendet
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Vor zehn Jahren kam es im japanischen Fukushima zur Katastrophe: Nach einem Erdbeben geriet ein Atomkraftwerk außer Kontrolle. An die 200.000 Menschen verloren ihr Zuhause. Besonders groß war die Betroffenheit in Stadtbergen bei Augsburg.

Müllvermeidung beim Rückbau: So aufwändig wird Isar 1 recycelt
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Die Nuklearkatastrophe von Fukushima vor 10 Jahren brachte auch das Aus für den Meiler Isar 1. Der Rückbau des Atomkraftwerks bei Landshut läuft. Damit möglichst wenig radioaktive Abfälle bleiben, werden die Bauteile aufwändig recycelt.

BR24Live: Bundesumweltministerin Schulze zu 10 Jahre Fukushima
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Vor zehn Jahren ereignete sich die Katastrophe von Fukushima. Nur kurze Zeit später reagierte die Bundesregierung und beschloss den Ausstieg aus der Atomenergie. Die Pressekonferenz von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ab 9 Uhr im BR24Live.

Suche nach Atommüll-Endlager: Bayern sieht Fehler in Bericht
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Weite Teile Bayerns kommen als möglicher Standort für ein Atommüll-Endlager in Frage. Das hat der Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ergeben. Doch angeblich sind einige Ergebnisse aus falschen Annahmen heraus entstanden.