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Beim Festival KINO ASYL zeigen Geflüchtete Filme aus der Heimat
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Auch wer aus seiner Heimat geflohen ist, will von ihr erzählen und erzählt bekommen. Bis 13. Dezember zeigt das Festival KINO ASYL Filme aus Heimatländern von Geflüchteten, die in München leben – ausgewählt von Menschen mit Fluchterfahrung,

Stadt Nürnberg zu Kritik an Abschiebung einer Äthiopierin

    Auf die harsche Kritik an der bevorstehenden Abschiebung einer traumatisierten Äthiopierin hat Nürnbergs Stadtrechtsdirektor reagiert. Er verteidigt die geplante Abschiebung. Der Bayerische Flüchtlingsrat und Pro Asyl hatten den Stopp gefordert.

    Ukrainer bitten um Asyl: Marktredwitzer soll 16.000 Euro zahlen

      Weil drei seiner Verwandten aus der Ukraine nicht nur zu Besuch kamen, sondern gleich über Jahre in Bayern blieben, soll ein Mann aus Marktredwitz 16.000 Euro an Sozialleistungen an den Freistaat zurückzahlen.

      Das ist der neue Chef der Münchner Polizei
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      Thomas Hampel heißt der neue Chef des Polizeipräsidiums München, der größten Polizeibehörde Bayerns. Ab November übernimmt der bisherige Präsident des Landesamtes für Asyl und Rückführungen das Amt von Hubertus Andrä, der in Rente geht.

      Dina Nayeri erhält den Geschwister Scholl Preis 2020
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      Die Heimat zu verlassen, ist nicht leicht, genauso das Ankommen im Land des Exils. Dort erwarten viele Dankbarkeit oder Unterwürfigkeit. Die Exil-Iranerin Dina Nayeri hinterfragt in ihrem Sachbuch solche Ansprüche. Nun wird sie dafür ausgezeichnet.

      Hygienemängel: Stadt Nürnberg inspiziert Asyl-Unterkünfte
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      Mäuse und Kakerlaken einer städtischen Gemeinschaftsunterkunft in Nürnberg: Vor einem Monat haben Geflüchtete die schlimmen hygienischen Zustände öffentlich gemacht. Sozialreferentin Ries hat sich vor Ort informiert und Konsequenzen angekündigt.

      Innenstaatssekretär Mayer: "Moria darf kein Normalzustand sein"
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      Mit Blick auf die Vorschläge, die die EU-Kommission für eine Reform der Migrations- und Asylpolitik heute präsentieren will, hofft der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer, auf eine Einigung.

      Bundestag zu Moria-Politik: "Menschenrechtlicher Tiefpunkt"
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      150 von etwa 12.000: Deutschland will nur wenige Minderjährige aus dem Lager Moria aufnehmen. Im Bundestag sprach die Linke vom "menschenrechtlichen Tiefpunkt", die SPD schlug ein "Bundesaufnahmeprogramm" vor.

      Corona-Quarantäne: Unzumutbare Zustände in Unterkunft
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      Wegen eines Corona-Falls seht eine städtische Gemeinschaftsunterkunft in Nürnberg erneut unter Quarantäne. Nun befürchten die Bewohner, dass sich die ekelerregenden Zustände, wie etwa die Ausbreitung von Ungeziefer, wiederholen könnten.

      5 Jahre "Wir-schaffen-das": Was haben wir geschafft?

        Merkels "Wir schaffen das" meinte eine riesige Aufgabe: Hunderttausende Geflüchtete unterzubringen, ihnen Asylverfahren zu gewähren, den Schulbesuch zu ermöglichen, sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Was haben wir in fünf Jahren geschafft?