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Weltartenschutz-Konferenz: Ein Streit ums Elfenbein droht
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Bei der Weltartenschutz-Konferenz in Genf geht es um die Lockerung oder Verschärfung des Handels gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Tierschützern bereitet ein Antrag zum Elfenbeinhandel Sorgen.

Warum manche Arten einfach nicht geschützt werden

    Der Blauflossenthunfisch steht auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Trotzdem wird er nicht durch das Artenschutzabkommen geschützt. Forscher haben dieses Phänomen, das für viele Arten gilt, in einer neuen Studie genauer untersucht.

    Japanischer Walfang verstößt gegen Artenschutzabkommen

      Japan hält sich mit seinem Walfang nicht an internationale Abkommen. Zu dieser Auffassung kamen die Mitglieder des Artenschutzabkommens CITES auf ihrer Tagung in Sotschi. Bis Februar muss Japan Fortschritte darlegen, sonst drohen Handelssanktionen.

      China will Elfenbeinhandel verbieten

        Wegen ihrer Stoßzähne werden jährlich tausende Elefanten in Afrika erlegt. Vermutet wird, dass das Elfenbein zu einem großen Teil nach Fernost geschmuggelt wird. Dort erzielt es als Statussymbol hohe Preise. China plant nun ein Verbot.

        Internationales Handelsverbot mit wilden Graupapageien

          Wildgefangene Graupapageien sollen künftig nicht mehr international kommerziell gehandelt werden. In einer geheimen Abstimmung auf der Welt-Artenschutzkonferenz ist der rechtliche Schutz für die sprachbegabten Vögel erhöht worden.

          Landtag will günstigere Reptilienauffangstation

            CSU und Staatsregierung haben im Landtag eine schnelle Lösung für einen Neubau der völlig überlasteten Reptilienauffangstation in München abgelehnt. Jetzt sollen Alternativen zu einem teuren Neubau geprüft werden. Von Rudolf Erhard.

            25 Jahre Artenschutzabkommen für Seehunde

              Seit 25 Jahren genießen Seehunde an der Nordseeküste besonderen Schutz. Wenn die Tiere an Stränden angespült werden, haben sie Glück im Unglück: Sie können schnell gefunden und in der Seehundstation Norddeich versorgt werden. Von Bayern 2-radioWelt

              Facebook-User fordern Artenschutz

                Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook sorgen sich um das geistige Eigentum an ihren Postings. Sie berufen sich deshalb auf ein europäisches Artenschutzabkommen von 1979: Ein Scherzbold sorgt für Panik im Web 2.0. Von Achim Killer