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Spaenle setzt auf Prävention gegen den Antisemitismus
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Im Kampf gegen Judenfeindlichkeit will Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle eine Kultur des Hinschauens etablieren. Außerdem setzt er auf die Hilfe von Vereinen und Organisationen.

Islamexperte Mansour: Al-Kuds-Tag muss verboten werden
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Islamexperte Ahmad Mansour spricht sich für ein Verbot des Al-Kuds-Tags in Deutschland aus. Dieser sei ein Tag der Gewalt - unter den Teilnehmern seien nicht nur antisemitische, sondern auch gewaltbereite Menschen, die ihren Hass feiern wollten.

Aus Solidarität mit Juden: Kippa tragen gegen Antisemitismus
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Können Juden in Deutschland öffentlich eine Kippa tragen oder nicht? Aus dieser kontrovers diskutierten Frage ist mittlerweile ein Aktionstag geworden. Am Samstag sind Menschen dazu aufgerufen, aus Solidarität Kippa zu tragen - auch in Regensburg.

Josef Schuster: Früher auf Antisemitismus reagieren
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Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sieht im Ratschlag, dass Juden ihre Kippa nicht überall öffentlich tragen sollten, keine Kapitulation vor dem Antisemitismus. "Ich freue mich, dass die Problematik erkannt wird", sagte Schuster.

Antisemitismus-Beauftragter ruft am Samstag zum Kippa-Tragen auf

    Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, ruft zum Tragen der Kippa auf: Beim Berliner Al-Quds-Marsch, einer antisemitischen Demonstration, werden am Samstag Hamas- und Hisbollah-Sympathisanten und Neonazis mitmarschieren.

    Antisemitismus in Bayern: Freistaat richtet Meldestelle ein
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    Antisemitismus in Bayern nimmt zu. Beleidigungen und Drohungen sind in vielen jüdischen Gemeinden alltäglich. Der Freistaat will jetzt mit einer Recherche- und Informationsstelle neben Straftaten auch Vorfälle erfassen, die nicht angezeigt werden.

    Antisemitismus in Bayern: Wer greift Juden an?

      Der Bayerische Jugendring baut eine Meldestelle auf, um Judenfeindlichkeit im Freistaat besser zu erfassen. Sie soll auch darüber aufklären, von welchen Tätergruppen sie ausgeht.

      Meldestelle Antisemitismus: Zwischen Beratung und Strafrecht
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      Mit einer neuen zentralen Anlaufstelle für Juden, die angegriffen oder beleidigt worden sind, will der Antisemitismusbeauftragte, Ludwig Spaenle (CSU), dem zunehmenden Antisemitismus auch unterhalb der strafrechtlichen Ebene begegnen.

      Ludwig Spaenle: Hemmschwelle für antisemitische Äußerungen sinkt
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      Ludwig Spaenle, Antisemitismusbeauftragter der Staatsregierung, beklagt, dass die Hemmschwelle bei judenfeindlichen Äußerungen deutlich gesunken sei. Im radioWelt-Interview auf Bayern 2 kritisiert er außerdem die AfD.

      KZ-Steinbruch in Flossenbürg: Gemeinde contra Staatsregierung

        Der Streit um den KZ-Steinbruch in Flossenbürg flammt wieder auf. Gemeinderat und Bürgermeister wollen den Weiterbetrieb, der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Ludwig Spaenle, widerspricht.