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Antisemitismusbeauftragter für Bamberg: Stelle sorgt für Kritik

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Es ist ein Novum: In Bamberg soll bayernweit der erste Antisemitismusbeauftragte in einer Stadt eingesetzt werden – ehrenamtlich. Das sorgt für Kritik, denn die Aufgabe sei nicht im Ehrenamt umsetzbar, heißt es von verschiedenen Seiten.

Spaenle: "Blankem Judenhass müssen wir uns entgegenstellen"

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Der Staat, die Gesellschaft müssen sich zur Wehr setzen“ – mit diesem Aufruf reagierte der Antisemitismusbeauftragte der bayerischen Staatsregierung, Ludwig Spaenle (CSU), auf den blanken Judenhass bei Demonstrationen. Er stellt klare Forderungen.

"Globalisten" – ein antisemitisches Codewort

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Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer wirft dem CDU-Bundestagskandidaten Hans-Georg Maaßen vor, antisemitische Inhalte zu verbreiten. Maaßen weist das zurück – allerdings benutzt er durchaus antisemitische Codewörter.

"Querdenken" ist nun Beobachtungsobjekt – was heißt das?

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Der Verfassungsschutz in Baden-Württemberg will den Kern der "Querdenken"-Bewegung stärker ins Visier nehmen. Richtig, findet der Antisemitismusbeauftragte des Landes. "Querdenken"-Gründer Ballweg spricht dagegen von einem Einschüchterungsversuch.

Antisemitische Schmähfiguren: entfernen oder damit mahnen?

    In Bayern sind etwa 30 sogenannte "Judensäue" bekannt. Die Schmähfiguren behalten oder entfernen – das war die Frage, die sich ein Runder Tisch auf Anregung des bayerischen Antisemitismus-Beauftragten Spaenle stellte. Das Ergebnis ist eindeutig.

    Hass und Antisemitismus in Telegram-Chats

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    Ein Student aus Passau setzt sich gegen Antisemitismus ein. Als Beobachter besuchte er deshalb eine Anti-Corona-Demonstration in Plattling. Die Konsequenz: Schwere Anfeindungen in einer Telegram-Gruppe, auf die er nur durch Zufall stieß.

    Antisemitismusbeauftragter: "Im Zweifelsfall Demo verlassen"

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    Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein, beobachtet mit Sorge die Anti-Corona-Demonstrationen. Im Interview mit Bayern 2, fordert er die Demonstranten auf, schneller zu regieren, wenn rechtsradikale Parolen skandiert werden.

    Antisemitische Schilder an Geschäften im Landkreis Ebersberg

      An Geschäften in Grafing und Glonn sind Schilder mit antisemitischen Texten angebracht worden. Wer die Hetzschriften verfasst und angebracht hat, ist unklar. Die Kripo ermittelt. Der Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle hofft auf Aufklärung.

      Attacke vor Synagoge in Hamburg: Tatverdächtiger in Psychiatrie

        Nach dem antisemitischen Angriff vor der Hamburger Synagoge ist der Tatverdächtige jetzt in einer psychiatrischen Klinik. Die Ermittler vermuten, dass er nicht voll schuldfähig war. Der Mann soll einen Bezug zur Bundeswehr gehabt haben.

        Ermittler sehen Angriff vor Synagoge als versuchten Mord

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        Polizei und Generalstaatsanwaltschaft bewerten den Angriff auf einen jüdischen Studenten vor einer Hamburger Synagoge als versuchten Mord - mutmaßlich mit antisemitischem Hintergrund. Politiker und jüdische Verbände reagierten bestürzt.