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"Querdenken" ist nun Beobachtungsobjekt – was heißt das?
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Der Verfassungsschutz in Baden-Württemberg will den Kern der "Querdenken"-Bewegung stärker ins Visier nehmen. Richtig, findet der Antisemitismusbeauftragte des Landes. "Querdenken"-Gründer Ballweg spricht dagegen von einem Einschüchterungsversuch.

Antisemitische Schmähfiguren: entfernen oder damit mahnen?

    In Bayern sind etwa 30 sogenannte "Judensäue" bekannt. Die Schmähfiguren behalten oder entfernen – das war die Frage, die sich ein Runder Tisch auf Anregung des bayerischen Antisemitismus-Beauftragten Spaenle stellte. Das Ergebnis ist eindeutig.

    Hass und Antisemitismus in Telegram-Chats
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    Ein Student aus Passau setzt sich gegen Antisemitismus ein. Als Beobachter besuchte er deshalb eine Anti-Corona-Demonstration in Plattling. Die Konsequenz: Schwere Anfeindungen in einer Telegram-Gruppe, auf die er nur durch Zufall stieß.

    Antisemitismusbeauftragter: "Im Zweifelsfall Demo verlassen"
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    Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein, beobachtet mit Sorge die Anti-Corona-Demonstrationen. Im Interview mit Bayern 2, fordert er die Demonstranten auf, schneller zu regieren, wenn rechtsradikale Parolen skandiert werden.

    Antisemitische Schilder an Geschäften im Landkreis Ebersberg

      An Geschäften in Grafing und Glonn sind Schilder mit antisemitischen Texten angebracht worden. Wer die Hetzschriften verfasst und angebracht hat, ist unklar. Die Kripo ermittelt. Der Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle hofft auf Aufklärung.

      Attacke vor Synagoge in Hamburg: Tatverdächtiger in Psychiatrie

        Nach dem antisemitischen Angriff vor der Hamburger Synagoge ist der Tatverdächtige jetzt in einer psychiatrischen Klinik. Die Ermittler vermuten, dass er nicht voll schuldfähig war. Der Mann soll einen Bezug zur Bundeswehr gehabt haben.

        Ermittler sehen Angriff vor Synagoge als versuchten Mord
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        Polizei und Generalstaatsanwaltschaft bewerten den Angriff auf einen jüdischen Studenten vor einer Hamburger Synagoge als versuchten Mord - mutmaßlich mit antisemitischem Hintergrund. Politiker und jüdische Verbände reagierten bestürzt.

        Rabbiner in München verfolgt und beleidigt - Kritik an Zeugen

          Mehrere Männer haben einen Rabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern verfolgt und beleidigt. Bayerns Antisemitismusbeauftragter Spaenle kritisierte, Zeugen hätten den Vorfall beobachtet, aber nicht eingegriffen.

          Spaenle entsetzt über Hass-Mail gegen jüdische Menschen

            Der Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle zeigt sich betroffen über eine Hass-Mail gegen den Vorsitzenden des Verbandes jüdischer Studenten. Darin wurden Juden als "pädophile Massenmörder" bezeichnet. Er hoffe, dass der Verfasser angeklagt werde.

            NS-Vergleiche auf Corona-Demos: München verbietet gelben Stern

              Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hatte sie als "kalkulierten Tabubruch" bezeichnet: die gelben Sterne mit der Inschrift "Ungeimpft" auf den Corona-Demos. Nun hat die Stadt München reagiert und ein Verbot erlassen.